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 düdeldüdeldüüüü ...
Nach einem umfangreichen Update ist unser Telefonieserver nun wieder "voll" da. Durch einen grossen Versionssprung und damit verbundene "Reibungsverluste" war unsere Warteschleifenmusik (music-on-hold) zeitweise nicht geschaltet.

Übrigens: Aus einem PC, einer ISDN-Karte, dem freien Betriebssystem Linux und der ebenfalls freien TK-Lösung Asterisk erstellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte Telefonanlage, die keine Wünsche offen lässt.

Von der einfachen Office-Anlage bis hin zu komplexen zeit- und anruferabhängigen Routing-Funktionen mit interaktiver Benutzerführung ist alles möglich.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 
 Endlich wieder online!
Wir schreiben das Jahr 2010. Dienstleistungsgesellschaft Deutschland. Kaum zu glauben aber wahr: Exakt vier Wochen nach unserem Umzug aus der Kreuzberger Manteuffel- in die Prenzlberger Metzer Straße sind wir endlich wieder "ordentlich" online.

Man hatte und seitens des Providers 1&1 bereits beim Umzugsauftrag darauf hingewiesen, dass es zwei bis vier Wochen dauern kann, bis auch das DSL nach dem Telefon wieder verfügbar sein wird. Inzwischen surfen wir hilfsweise über ein Netbook mit UMTS-Stick als Router. Das ist gelinde gesagt mäßig schnell. So kann ich nicht arbeiten. Zu Haus bleiben kann ich aber auch nicht. Ver****te Sch*****e!

Nicht etwa, daß wir ein besonders schwieriger Fall gewesen wären. Das ist eben so, sagt man uns. Schnurzegal, ob Rentnerhaushalt oder Businesskunde. Es geht nicht schneller. Nicht das ich etwas gegen Rentner hätte, im Gegenteil. Das ist nur das bloße Unverständnis. Was soll daran so schwer sein, den DSL-Port umzuschalten?

Vermutlich ist alles eine Frage der Regulierung. Irgendwie aber komisch, dass es *genau* vier Wochen sind, bis das DSL wieder da ist.
 
 Treten Sie näher
Nachdem man uns im neuen Domizil in der Metzer Straße 4 schon in der Nacht zum 07. April den Benjamin rechts vom Laden geklaut hatte, haben wir jetzt nur die halbe florale Besetzung. Da hat das schöne Pflänzchen bedauerlicherweise keine 24 Stunden dort gestanden.

Immerhin haben wir dank unseres Werbefritzen nun ein wenig Beschriftung an den Schaufenstern. So siehts ja schon mal so aus, als wenns ein Lädchen wär.

So allmählich komen wir also an und diesmal sind wir im echten Leben schneller als das Internet. In jeder Hinsicht.

Wir warten nämlich immer noch darauf, dass man uns online schaltet.
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