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 Energie!
Dieses Kommando eines überaus beliebten Raumschiffkapitäns lässt sich mehr denn je auch auf das Mutterschiff dig it! anwenden:

Nachdem <b>Tino Sell</b> seine Abschlussprüfung zum Fachinformatiker mit Bravour bestanden hat, wird er nun fest übernommen. Sein zukünftiger Schwerpunkt wird bei der Entwicklung von berlinbytes teamwork liegen. Gleichzeitig wird er sich verstärkt um die Koordination der Einsätze der gehörlosen Azubis kümmern.

<b>Sebastian Fischer</b> (Systemintegration) und <b>Keetawat Komolwat</b> (Anwendungsentwicklung) werden dadurch "aufrücken" und stärker als zuvor in die Tagesabläufe bei dig it! eingebunden.

Neu an Bord sind <b>Olaf Gehre</b> und <b>Peter Heinemann</b>. Aufgabe der beiden Space-Cadets (Mediengestalter) ist die Entwicklung neuer grafischer Elemente für alle Bereiche von dig it! und berlinbytes sowie die Online-Redaktion.

<b>Marcel Grosse</b> wird noch etwa bis zum Ende des Jahres den Vertrieb und das Marketing übernehmen. Er ist die fröhliche Stimme am anderen Ende des Telefons und steht Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung.

Anhalter durch die dig it! Galaxis wird wohl auch <b>Daniel Reißmann</b> werden. Daniel hat seine Gehör vor wenigen Jahren krankheitsbedingt verloren. Der Anwendungsentwickler mit Vordiplom wird seine Ausbildung in unserem Hause sicher erfolgreich zu Ende bringen können.

Gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern, werden wir in Galaxien vordringen, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat :-))

Übrigens ... Das Originalbild finden Sie hier: www.ex-astris-scientia.org/gallery/tosmain1.htm
 
 Gemeinschaft 4 angetestet
Telefonanlagen auf PC-Basis, Telefonieserver werden von den Marketingstrategen unserer Tage als "Dernier crie" verkauft. VoIP - Voice over IP bzw. Internettelefonie hat im schlechtesten Fall mit Skype zu tun (Für die Unternehmensintegration eigentlich ein "no go"). Im besten Fall mit offenen Standards und Open Source.

Mit Gemeinschaft 4 scheiden sich die Geister sicher so wie bei Gnome2 vs. Gnome3. Das Bedienkonzept ist eben ein gänzlich anderes, als das gewohnte. Dennoch: Der "Fortschritt" hat seine Berechtigung. Das gilt umsomehr, als das Gemeinschaft 4 den Ansatz nach bestmöglicher Sicherheit verfolgt. amooma hatte in 2010 eine Ausschreibung des BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - gewonnen. Das kommt nicht von ungefähr.

Das erste Hands-on: Gemeinschaft in eine virtuelle Maschine installiert ... Bootvorgang ... ruckelruckel .... Neustart ... fertig ... Schreck ... eine Stimme ... cooool ... Voiceprompts beim Hoch- und Runterfahren. Da grinst der Integrator!

Die Oberfläche ist nicht eben sexy, aber scheint recht konsistent in der Konfiguration. Man darf gespannt sein, darauf, dass sich die Welten der Versionen 3 und 4 in der für März vorsichtig angekündigten Version 5 treffen. www.amooma.de/gemeinschaft
 
 Die eigene Wolke
Dateien in der Dropbox, Musik bei iTunes, Kontakte und Kalender bei Google und die Bookmarks bei Delicious oder Mister Wong. Wer mal in eine gute alte Zeitung schaut, dem kann es schonmal mulmig werden: Identitätsdiebstahl mutiert zum Breitensport.

Owncloud nutzt einen eigenen virtuellen oder physikalischen Server, zu Hause oder beim Hoster und bietet all die Nettigkeiten des Lebens 2.0 in Eigenregie. Sicher ist auch das eigene Maschinchen nicht vor Angriffen gefeit, das Ziel ist aber wesentlich weniger lohnenswert.

Unser Tipp für den ambitionierten Wolkenverwalter: Ausprobieren! www.owncloud.org

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