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 Vollautomatische Installation
Computer installieren macht den meisten Menschen nur begrenzt Spaß. Da geht es bei dig it! nicht grundsätzlich anders zu. Interessant wird die Installation eigentlich erst, wenn kundenspezifische Einrichtungen und Anpassungen zu machen sind.

Um den "langweiligen" Teil der Installation so effizient wie möglich zu gestalten, Fehler bei der Installation zu vermeiden und damit einen Baustein in der Qualitätssicherung zu realisieren, empfiehlt sich eine automatische unbeaufsichtigte Installation.

FAI bedeutet Fully Automatic Installation. Dabei handelt es sich um ein Opensource-Projekt von Thomas Lange vom FB Informatik der Uni Köln.

dig it! setzt FAI zukünftig für die Installation von Servern und Firewalls ein um sich besser auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden konzentrieren zu können.
 
 düdeldüdeldüüüü ...
Nach einem umfangreichen Update ist unser Telefonieserver nun wieder "voll" da. Durch einen grossen Versionssprung und damit verbundene "Reibungsverluste" war unsere Warteschleifenmusik (music-on-hold) zeitweise nicht geschaltet.

Übrigens: Aus einem PC, einer ISDN-Karte, dem freien Betriebssystem Linux und der ebenfalls freien TK-Lösung Asterisk erstellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte Telefonanlage, die keine Wünsche offen lässt.

Von der einfachen Office-Anlage bis hin zu komplexen zeit- und anruferabhängigen Routing-Funktionen mit interaktiver Benutzerführung ist alles möglich.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 
 Endlich wieder online!
Wir schreiben das Jahr 2010. Dienstleistungsgesellschaft Deutschland. Kaum zu glauben aber wahr: Exakt vier Wochen nach unserem Umzug aus der Kreuzberger Manteuffel- in die Prenzlberger Metzer Straße sind wir endlich wieder "ordentlich" online.

Man hatte und seitens des Providers 1&1 bereits beim Umzugsauftrag darauf hingewiesen, dass es zwei bis vier Wochen dauern kann, bis auch das DSL nach dem Telefon wieder verfügbar sein wird. Inzwischen surfen wir hilfsweise über ein Netbook mit UMTS-Stick als Router. Das ist gelinde gesagt mäßig schnell. So kann ich nicht arbeiten. Zu Haus bleiben kann ich aber auch nicht. Ver****te Sch*****e!

Nicht etwa, daß wir ein besonders schwieriger Fall gewesen wären. Das ist eben so, sagt man uns. Schnurzegal, ob Rentnerhaushalt oder Businesskunde. Es geht nicht schneller. Nicht das ich etwas gegen Rentner hätte, im Gegenteil. Das ist nur das bloße Unverständnis. Was soll daran so schwer sein, den DSL-Port umzuschalten?

Vermutlich ist alles eine Frage der Regulierung. Irgendwie aber komisch, dass es *genau* vier Wochen sind, bis das DSL wieder da ist.
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