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 Inventarisierung leicht gemacht
Die freie Software OCS Inventory NG hilft dabei, das Netzwerk im Blick zu behalten. An die Stelle von Turnschuhmanagement tritt eine Web-basierte Lösung, die die Maschinen im Netz detailgenau darstellt.

Eckdaten zu Mainboard, BIOS, CPU, Speichermodulen, Netzwerkverbindungen Betriebssystem und Anwendungen werden nach Maschinen oder Maschinengruppen dargestellt und können auf Wunsch in CSV oder PDF exportiert werden.

Die Lösung ist die ideale Antwort auf die Fragestellung nach der Art und Ausstattung der im Betrieb befindlichen Server und Arbeitsplätze. Schliesslich wachsen die meisten Infrastrukturen gewissermassen "organisch". Die Inventarisierung wird nicht zuletzt auch Ihre Buchhaltung freuen.

Eine OCS-Inventory-Lösung auch in Ihrem Netz zu etablieren ist mit sehr überschaubarem Aufwand möglich. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 
 düdeldüdeldüüüü ...
Nach einem umfangreichen Update ist unser Telefonieserver nun wieder "voll" da. Durch einen grossen Versionssprung und damit verbundene "Reibungsverluste" war unsere Warteschleifenmusik (music-on-hold) zeitweise nicht geschaltet.

Übrigens: Aus einem PC, einer ISDN-Karte, dem freien Betriebssystem Linux und der ebenfalls freien TK-Lösung Asterisk erstellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte Telefonanlage, die keine Wünsche offen lässt.

Von der einfachen Office-Anlage bis hin zu komplexen zeit- und anruferabhängigen Routing-Funktionen mit interaktiver Benutzerführung ist alles möglich.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 
 Endlich wieder online!
Wir schreiben das Jahr 2010. Dienstleistungsgesellschaft Deutschland. Kaum zu glauben aber wahr: Exakt vier Wochen nach unserem Umzug aus der Kreuzberger Manteuffel- in die Prenzlberger Metzer Straße sind wir endlich wieder "ordentlich" online.

Man hatte und seitens des Providers 1&1 bereits beim Umzugsauftrag darauf hingewiesen, dass es zwei bis vier Wochen dauern kann, bis auch das DSL nach dem Telefon wieder verfügbar sein wird. Inzwischen surfen wir hilfsweise über ein Netbook mit UMTS-Stick als Router. Das ist gelinde gesagt mäßig schnell. So kann ich nicht arbeiten. Zu Haus bleiben kann ich aber auch nicht. Ver****te Sch*****e!

Nicht etwa, daß wir ein besonders schwieriger Fall gewesen wären. Das ist eben so, sagt man uns. Schnurzegal, ob Rentnerhaushalt oder Businesskunde. Es geht nicht schneller. Nicht das ich etwas gegen Rentner hätte, im Gegenteil. Das ist nur das bloße Unverständnis. Was soll daran so schwer sein, den DSL-Port umzuschalten?

Vermutlich ist alles eine Frage der Regulierung. Irgendwie aber komisch, dass es *genau* vier Wochen sind, bis das DSL wieder da ist.
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