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 Wir ziehen um - im Januar soll´s nach Treptow gehen
In nur einem Jahr hat sich eine Menge getan. Abgesehen von der größeren Schuhnummer, die wir uns mit Gründung der GmbH verpaßt haben, konnten wir unser Angebot an Serviceleistungen doch um einiges erweitern. Das "Verkehrsaufkommen" in unserem WohnBüroKlo-mit-Kochgelegenheit hat sich verstärkt, sodaß sich eine maßvolle räumliche Expansion anempfiehlt.

Die Inspiration durch die Nähe anderer innovativer Unternehmen und einer freundlichen ServiceInfrastruktur hat uns bewogen in das Gründungsgebäude der AGFA, in die LOHMÜHLENSTRASSE 65 nach Treptow (12435 Berlin) zu ziehen. Der Umzug in das, durch die Fa. InBit verwaltete Gebäude der Kreishandwerkerschaft Paderborn, wird aller Voraussicht nach im Januar vollzogen.

Wir erhoffen uns außer der schon erwähnten räumlichen Expansion und der damit verbundenen Steigerung des Repräsentationswertes eben auch eine Kooperation mit im Haus ansässigen Firmen um unseren Kunden eine sich kontinuierlich erweiternde Palette von Dienstleistungen auch in Zukunft anzubieten. Wie, wann und was sich im einzelnen ändert und wie man uns künftig erreicht, erfahren all´ unsere Kunden spätestens mit dem nächsten NewsLetter, bis dahin bleibt alles beim Alten.
 
 Gemeinschaft 4 angetestet
Telefonanlagen auf PC-Basis, Telefonieserver werden von den Marketingstrategen unserer Tage als "Dernier crie" verkauft. VoIP - Voice over IP bzw. Internettelefonie hat im schlechtesten Fall mit Skype zu tun (Für die Unternehmensintegration eigentlich ein "no go"). Im besten Fall mit offenen Standards und Open Source.

Mit Gemeinschaft 4 scheiden sich die Geister sicher so wie bei Gnome2 vs. Gnome3. Das Bedienkonzept ist eben ein gänzlich anderes, als das gewohnte. Dennoch: Der "Fortschritt" hat seine Berechtigung. Das gilt umsomehr, als das Gemeinschaft 4 den Ansatz nach bestmöglicher Sicherheit verfolgt. amooma hatte in 2010 eine Ausschreibung des BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - gewonnen. Das kommt nicht von ungefähr.

Das erste Hands-on: Gemeinschaft in eine virtuelle Maschine installiert ... Bootvorgang ... ruckelruckel .... Neustart ... fertig ... Schreck ... eine Stimme ... cooool ... Voiceprompts beim Hoch- und Runterfahren. Da grinst der Integrator!

Die Oberfläche ist nicht eben sexy, aber scheint recht konsistent in der Konfiguration. Man darf gespannt sein, darauf, dass sich die Welten der Versionen 3 und 4 in der für März vorsichtig angekündigten Version 5 treffen. www.amooma.de/gemeinschaft
 
 Die eigene Wolke
Dateien in der Dropbox, Musik bei iTunes, Kontakte und Kalender bei Google und die Bookmarks bei Delicious oder Mister Wong. Wer mal in eine gute alte Zeitung schaut, dem kann es schonmal mulmig werden: Identitätsdiebstahl mutiert zum Breitensport.

Owncloud nutzt einen eigenen virtuellen oder physikalischen Server, zu Hause oder beim Hoster und bietet all die Nettigkeiten des Lebens 2.0 in Eigenregie. Sicher ist auch das eigene Maschinchen nicht vor Angriffen gefeit, das Ziel ist aber wesentlich weniger lohnenswert.

Unser Tipp für den ambitionierten Wolkenverwalter: Ausprobieren! www.owncloud.org

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