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Tief durchatmen für 2005! |
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Wenngleich der Jahreswechsel, überschattet von der Tsunami-Katastrophe in Südasien, für viele tragisch ist bleibt uns, die wir hier im gemässigten Europa sind, nicht viel mehr, als mit unseren Gedanken und Herzen bei den Toten und Überlebenden in Südasien zu sein und zu spenden.
Unser Tagwerk müssen wir dennoch verrichten und vielleicht ist das auch gut so. In all der Bitterkeit, die diese Tragödie hinterlässt ist es dennoch wichtig, den Blick nach vorn zu richten, in der Hoffnung, das unser Tun und Handeln den Lauf der Welt ein ganz klein wenig mitbestimmt.
Unser Team wünscht sich, dass von der Solidarität, die dieser Tage einmal mehr spürbar ist, etwas überbleibt in der Zukunft, dass die Menschen der Welt sich mehr als bisher als solche wahrnehmen.
Unser Anspruch ist geprägt von dem Gedanken, dass Kunden nicht nur Kunden sondern vor allem und insbesondere Menschen sind. Im Vergleich zu den persönlichen Schicksalen ist selbst ein Serverausfall eine fast lächerliche Sache.
Wir wünschen Ihnen von Herzen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2005 und werden Ihnen mit unseren Produkten, Projekten, Lösungen und Ideen, wie in den vergangenen 11 Jahren, ein guter Partner sein. Aufklärung über die Entstehung einer solchen Flutwelle finden Sie in der freien Enzyklopädie wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Tsunami
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Gemeinschaft 4 angetestet |
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Telefonanlagen auf PC-Basis, Telefonieserver werden von den Marketingstrategen unserer Tage als "Dernier crie" verkauft. VoIP - Voice over IP bzw. Internettelefonie hat im schlechtesten Fall mit Skype zu tun (Für die Unternehmensintegration eigentlich ein "no go"). Im besten Fall mit offenen Standards und Open Source.
Mit Gemeinschaft 4 scheiden sich die Geister sicher so wie bei Gnome2 vs. Gnome3. Das Bedienkonzept ist eben ein gänzlich anderes, als das gewohnte. Dennoch: Der "Fortschritt" hat seine Berechtigung. Das gilt umsomehr, als das Gemeinschaft 4 den Ansatz nach bestmöglicher Sicherheit verfolgt. amooma hatte in 2010 eine Ausschreibung des BSI - Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - gewonnen. Das kommt nicht von ungefähr.
Das erste Hands-on: Gemeinschaft in eine virtuelle Maschine installiert ... Bootvorgang ... ruckelruckel .... Neustart ... fertig ... Schreck ... eine Stimme ... cooool ... Voiceprompts beim Hoch- und Runterfahren. Da grinst der Integrator!
Die Oberfläche ist nicht eben sexy, aber scheint recht konsistent in der Konfiguration. Man darf gespannt sein, darauf, dass sich die Welten der Versionen 3 und 4 in der für März vorsichtig angekündigten Version 5 treffen. www.amooma.de/gemeinschaft
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Die eigene Wolke |
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Dateien in der Dropbox, Musik bei iTunes, Kontakte und Kalender bei Google und die Bookmarks bei Delicious oder Mister Wong. Wer mal in eine gute alte Zeitung schaut, dem kann es schonmal mulmig werden: Identitätsdiebstahl mutiert zum Breitensport.
Owncloud nutzt einen eigenen virtuellen oder physikalischen Server, zu Hause oder beim Hoster und bietet all die Nettigkeiten des Lebens 2.0 in Eigenregie. Sicher ist auch das eigene Maschinchen nicht vor Angriffen gefeit, das Ziel ist aber wesentlich weniger lohnenswert.
Unser Tipp für den ambitionierten Wolkenverwalter: Ausprobieren! www.owncloud.org
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