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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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a/b-Schnittstelle - a/b-Port |
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Schnittstelle zwischen analogen Signalen, etwa den Signalen eines analogen Telefons, Faxgeräts, Anrufbeantworters oder Modems und den digitalen Übertragungsformaten im ISDN.
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abend - ABnormal END |
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Abbruch, Absturz. Der Begriff taucht insbesondere bei sehr seltenen Abstürzen unter Novell Netware bis Version 4.x auf.
Ein schlechter Witz also für einen Netware-Admin ist, ihm einen guten "Abend" zu wünschen, wenn man nach Hause gehen muß, weil der Server nicht mehr mitmacht.
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Ablaufsteuerung |
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Eine geplante Ablaufsteuerung auf der Ebene des ->Betriebssystems sowie definierte Ausstiegspunkte für den Neustart oder das Abschalten des Arbeitsplatzes, sind wichtige Bestandteile einer systematischen EDV-Umgebung. Sie kann durch Optimierung das gesamte System von unnötigen Belastungen freihalten sowie einen Beitrag zur Geschwindigkeitssteigerung und ->Systemsicherheit leisten. Eher sekundär sind die Möglichkeiten der positiven Einflußnahme auf die Anwender in Bezug auf das System oder die ->Corporate Identity des Unternehmens, z. B. durch Präsentation des Firmenlogos am Abschaltpunkt.
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ACAP - Application Control Access Protocol |
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Ist ein von der ->IETF entwickeltes Protokoll, dass IMAP Version 4 ergänzen soll. Es erweitert ->IMAP u.a. um Funktionen wie das Anmelden an Newsgroups, das Durchsuchen von zentralen Adressbüchern und Bookmark-Sammlungen sowie eine abrufbare Konfiguration des E-Mail-Clients.
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ACPI - Advanced Configuration Power Interface |
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Von den Firmen Compaq, Intel, Microsoft, Phoenix und Toshiba entwickelter Industriestandard für stromsparende und Wake-on-LAN-fähige Computer, der auf im Betriebssystem implementierten Funktionen basiert.
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Active-X |
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Active-X ist eine Entwicklung von Microsoft, welche die Freigabe von Informationen zwischen Anwendungen erleichtert und die Einbettung beliebiger Objekte (Video, Sound,...) in fremden Dokumenten wie z.B. Web-Seiten erlaubt.
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Adobe Systems Incorporation |
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Adobe Systems Inc. ist u.a. der Hersteller der Software Acrobat, mit der Dateien in .pdf Format erstellt werden und plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können ohne dabei deren Layout zu verändern. Zur Erstellung der Dokumente wird der kostenpflichtige Acrobat Distiller benötigt und zum Lesen der Acrobat Reader, der kostenlos bei Adobe gedownloadet werden kann. Eingeschlossen ist ein Plug-In, mit dem PDF-Dateien direkt im Browser dargestellt werden können.
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ADSL - Asymmetric Digital Subscriber Line |
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Verfahren zur Datenübermittlung über das Internet. Asymmetrisch deswegen, da im Gegensatz zu ->SDSL der Upstream immer über eine deutlich geringere ->Bandbreite als der Downstream erfolgt.
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AdvancedTCA |
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AdvancedTCA (Advanced Telecom Computing Architecture) wurde, wie der CompactPCI Standard, von der PCI Industrial Computer Manufacturers Group (PICMG) entwickelt, ist aber auf die Bedürfnisse der Telekommunikationsindustrie ausgelegt. Neben höherer Leistung und Skalierbarkeit bietet ATCA vor allem höchste Verfügbarkeit bis zu 99,999 Prozent. Der von mehr als 100 Herstellern forcierte Standard soll durch flexible Backplane-Architektur auch verschiedene Interface-Protokolle wie Ethernet oder Infiniband unterstützen.
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AFP - Apple Talk Filing Protocol |
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Das auf der Schicht 7 (Application Layer) eingesetzte Protokoll ermöglicht den Zugriff ungleicher Arbeitsstationen (Macintosh, PC DOS, MS DOS und PRP DOS) auf einen gemeinsamen Server. Das AFP ist mit dem Network File System (->NFS) in der ->TCP/IP-Welt vergleichbar.
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AGA - Advanced Graphics Adapter |
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So hieß eine Video-Karte von Commodore, die bald Nachahmer fand (etwa Everex, auch im Schneider Euro PC). AGA ist eine technische Synthese aus ->CGA und ->MGA, die in der jeweiligen Betriebsart auch nur CGA- oder nur ->TTL-Monitore korrekt ansteuert.
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AGP - Accelerated Graphics Port |
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Eine offene Spezifikation, die eine Verbindung mit großer ->Bandbreite zwischen dem Grafikadapter und dem Arbeitsspeicher bereitstellt. Ermöglicht die Reduzierung der Kosten für 3D-fähige Hardware.
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AH - Authentication-Header |
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Mit Hilfe der optionalen ->IPSec-Protokollinformation AH läßt sich der Absender eines Datenpakets eindeutig identifizieren. AH gewährleistet daneben, daß die Nutzdaten unverändert übertragen werden. Verschlüsselt werden können sie mit AH jedoch nicht.
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ALT - Taste Alternativ |
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Alternate bei US-Tastatur
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ALU - Arithmetic and Logical Unit |
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CPU-Funktionsgruppe zur Verknüpfung von Operatoren
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AMD - Advanced Micro Devices |
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Prozessor-Hersteller aus Sunnyvale (Kalifornien). AMD ist einer der großen Konkurrenten des Chip-Herstellers INTEL.
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analog - (griech.: analogos = verhältnismäßig, proportional) |
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nach dem Prinzip kontinuierlicher Größen arbeitend. Informationen werden in stufenlose elektrische Signale umgesetzt. Gegensatz zu ->digital.
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Anlagenanschluß |
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Basisanschluss im Euro-ISDN, bei der sich die einzelnen Geräte über gezielte Durchwahlnummern erreichen lassen. Im Gegensatz dazu steht der Mehrgeräteanschluss.
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ANSI - American National Standards Institut |
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1918 gegründetes Normungsgremium der USA, das auch viele Standards im Bereich der Datenkommunikation festgelegt hat (vergleichbar mit dem Deutschen Institut für Normung, DIN). ANSI repräsentiert die USA bei der International Standards Organization (ISO) in Paris, bei der International Electrotechnical Commission (IEC) und bei der CCITT in Genf.
Adresse: ANSI 1430 Broadway New York NY 10018
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AOL - America OnLine Incorporation |
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Mit 34 Millionen Mitgliedern ist AOL der größte und am schnellsten wachsende Online-Service der Welt. Gleichzeitig ist AOL aber auch einer der größten Internet-Provider - nicht zuletzt aufgrund der nahtlosen, redaktionellen Integration des weltweiten Netzes.
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Apache-Webserver |
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Der Apache-Webserver basiert auf dem von Rob McCool entwickelten ->NCSA-Webserver, der noch bis 1995 als meistgenutzter Webserver im ->Internet galt. Dynamische Webseiten können inzwischen auch unter ->LINUX mit dem marktführenden Webserver Apache realisiert werden. Dieser steht für LINUX und inzwischen auch für WINDOWS 9x/NT-Systeme kostenfrei zur Verfügung (->open source). http://www.apache.org
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API - Application Programming Interface |
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->Software, die dafür sorgt, dass die Komponenten eines Computers mit Anwendungsprogrammen zusammenarbeiten können. Alle ->Betriebssysteme und ->Netzwerk-Betriebssysteme haben APIs. In einer Netzwerkumgebung ist es wichtig, dass die APIs der verschiedenen Maschinen kompatibel sind, sonst können Anwendungsprogramme nur von den Maschinen ausgeführt werden, auf denen sie installiert sind. Mit der Entwicklung der Netzwerktechnik wurden einige APIs aufgrund ihrer Verbreitung zum De-facto-Standard, z.B. NetBIOS und DOS 3.1..
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APO - Advanced Planning and Optimizing |
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Bestandteil eines ERP-Systems und dient der Planung und Optimierung der Kundenauftragsbearbeitung in Echtzeit über die gesamte Lieferkette, integriert Funktionen wie Simulation, Früherkennung, Engpaßerkennung.
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APPC - Advanced Program-to-Program Communication |
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Erweiterte Programm-zu-Programm-Verbindung. Diese gestattet in der ->SNA-Architektur (IBM) die direkte LAN-Kommunikation zwischen zwei oder mehreren PCs auf der Programmebene.
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APPC - Advanced-Peer-to-Peer Communications |
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Eine von IBM definierte Netzwerk-Architektur, in der es auf hoher Ebene eine programmübergreifende Kommunikation auf der Basis von ``Gleichen unter Gleichen'' gibt.
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Applicationserver - (engl. Anwendungsdienst) |
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Unter einem Applicationserver versteht man einen ->Fileserver oder ein ->dediziertes EDV-System, welches dem Netzwerk Applications, also Anwendungen, in einer sog. ->Client/Server-Architektur zur Verfügung stellt. Die am häufigsten benötigte Anwendung ist wohl die ->Datenbank, es existieren aber auch ->Fax- und ->Telefonie-Lösungen. Bei Client-basierter Recherche wird der gesamte Datenbestand vom Server an den Arbeitsplatz übertragen und lokal bearbeitet. In einer Client/Server-Umgebung werden z. B. mit dem netzübergreifenden ->SQL, einer Abfragesprache, Anfragen an den ->SQL-Datenbank-Server gesendet. Dieser durchsucht den kompletten Datenbestand. Die Antwort, das ->Dynaset, wird an den Abfragenden zurückgeschickt. Auch hier wird wieder die Entlastung der lokalen Ressourcen deutlich: Die Netzwerkbelastung sinkt durch die reduzierte Datenmenge, Festplatten und Speicherbedarf am lokalen Arbeitsplatz kann ggf. eingespart werden.
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APS - Advanced Planning and Scheduling |
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umschreibt Funktionen zur Produktionsplanung unter Berücksichtigung aller Restriktionen; durchgängige Steuerungs- und Optimierungsfunktion als Erweiterung der transaktionsorientierten ERP-Systeme
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ARCHIE |
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Zum Suchen bestimmter Dateien auf ->FTP-Servern kann man diesen Dienst nutzen, der über seine Datenbank periodisch die Indexdateien fast aller ->FTP-Server bereithält. Archie läßt sowohl eine Suche nach Dateinamen wie auch nach Themengebieten zu - hat aber durch die Einführung der WWW-basierenden Suchmaschinen an Bedeutung verloren.
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Archivierung |
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Die Archivierung der gesicherten Daten darf nicht vernachlässigt werden und sie sollte keinesfalls in räumlicher Nähe zur Datenquelle aufbewahrt werden. Deswegen empfiehlt sich auch hier eine Auslagerung. Die Migration statischer Datenbestände z. B. auf ->CD ist die langlebigste Möglichkeit und kostengünstig und kurzfristig zu realisieren.
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ASCII - American Standard Code for Information Interchange |
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Der ASCII-Code ist ein einfaches Format zum Speichern von Texten und Vorschrift für die Belegung der Tastatur. Der ASCII-Code ist der 7-Bit-Standardcode für die ->Datenübertragung, der die meisten Buchstaben des romanischen Alphabets, Zahlen und andere Zeichen, die am Computer benötigt werden, darstellt. Er wurde 1965 von W. Bremer ausgearbeitet und beinhaltet 128 Zeichen (0-127). Der 8-Bit-Standardcode (Extended ASCII Character Set) enthält zur Darstellung z.B. von mathematischen, grafischen und Sonderzeichen ebenfalls 128 Zeichen (128-255).
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ASP - Application Service Providing |
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Application Service Providing ist ein 1999 durch das Internet entstandenes Geschäftsfeld, das die Nutzung von Anwendungsprogrammen via Internet ermöglicht. Einnahmen generiert der Softwareentwickler dabei z.B. durch zeit- oder sessionabhängige Gebühren, die er für den Zugriff auf seine Software berechnet -und eben nicht mehr durch den Verkauf seiner Software.
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AT - Advanced Technology |
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Mainboard-Standard des 0286 PC; Nachfolger des ->XT
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ATAPI - Advanced Technology Attachment Packet Interface |
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Spezifikation und Erweiterung der EIDE-Schnittstelle, die CD-ROM Laufwerke unterstützt.
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ATM - Asynchronous Transfer Mode |
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Standardisierte Vermittlungs- und Multiplextechnologie (CCITT) für das künftige Breitband-ISDN mit Nutzdatenübertragung in Form adressierter Zellen (ATM-Zelle).
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ATP - Available to Promise |
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ERP-Konzept mit dem Ziel, den Wunschtermin der Kunden für die Lieferung einer Bestellung auf Realisierbarkeit zu prüfen. System für unternehmensweite Verfügbarkeitsinformationen.
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Attachment - (engl. Zusatz, Anhängsel) |
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Eine ->E-Mail kann mehr mit sich herumtragen als nur Text. Tabellen, Grafiken, Bilder, Filme, Lieder oder ganze Programme können als "Anhängsel", als sog. Attachment mit auf den Weg gebracht werden. Bei "Outlook" können Sie das Anhängsel z. B. auf das Eingabefenster ziehen oder über den Menüpunkt "Einfügen - Datei" mit der E-Mail verbinden. Große Dateien werden vorher mit sog. Komprimierungsprogrammen (Stuffer) "zusammengestaucht". Sie benötigen weniger Leitungskapazität, als wenn sie in ihrer ursprünglichen Größe verschickt werden würden und sind somit schneller am Ziel. Dort werden sie dann wieder ausgepackt.
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ATX - Advanced Technology Extended |
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Spezielles Motherboard Layout, das gegenüber dem Standardfaktor AT einige Vorteile hat: Peripherie-Anschlüsse direkt auf dem Board, PS/2-Anschlüsse serienmäßig. Mainboards mit ATX Layout seit 1999 Standard.
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Auflösung |
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Unter Auflösung versteht man die Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte (Pixel), aus denen sich ein Monitorbild zusammensetzt.Grundsätzlich gilt: je höher die Auflösung des Bildes, desto detailreicher ist die Darstellung des Bildschirminhaltes und desto größer ist der verfügbare Arbeitsbereich auf dem Bildschirm. Die Auflösung einer Grafikkarte ist abhängig vom Grafikkarten-Speicher, der Bildwiederholfrequenz und der Farbtiefe: je höher die Auflösung, um so geringer die Bildwiederholfrequenz und die Farbtiefe.
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AUI - Attachment (Access) Unit Interface |
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Mit Hilfe von ->MAUs (Media Access Units) und AUI-Kabeln können in Ethernet-Netzwerken (IEEE 802.3) Endgeräte bis zu 50 Meter vom eigentlichen Koaxialsegment abgesetzt werden.
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Auto MDI/MDI-X - Medium Dependent Interface |
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MDI bezieht sich auf einen ->Ethernet-Anschluß. Bei einem RJ-45 Anschluß gibt es eine Sende- und eine Empfangsleitung, die nicht gekreuzt (MDI, auch Uplink genannt) oder gekreuzt (MDI-X) sein können. Damit eine Verbindung zwischen zwei Geräten zustande kommt, muß der Empfänger des einen Gerätes mit dem Sender des anderen verbunden sein. Haben zwei Geräte z. B. keinen Uplink-Port, muß zur Verbindung der Geräte ein gekreuztes Kabel verwendet werden. Auto-MDI/MDI-X ermöglicht die automatische Anpassung der Sende- und Empfangsleitung eines Ports, d. h. das Gerät erkennt automatisch das Kabel (gekreuzt/nicht gekreuzt) sowie den Anschluß der Gegenstelle (MDI/MDI-X) und konfiguriert den Port entsprechend. Alle Ports können somit als Uplink genutzt werden.
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AWG - American Wire Gauge |
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Amerikanisches Kabelmaß. Der AWG-Wert legt die Drahtstärke und die zulässige Dämpfung fest.
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