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 glossar
Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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 B-Kanal
->Nutzkanal eines ISDN-Anschlusses mit einer Übertragungsrate von
64 Kbit/s.
 B2B - Business to Business
Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen und Unternehmen auch e-Business
 B2C - Business to Consumer
Elektronischer Handel über das Internet zwischen Unternehmen und (Privat-)Kunden auch e-Commerce
 Back-Office - Unternehmensinterne Verarbeitung aller Prozesse
wie z. B. die Weiterbearbeitung von Bestellungen, Reklamationen etc. Schnittstelle zu Front-Office-Systemen wie zu ERP-Lösungen
 Backbone - (engl. Rückgrat)
Ein Backbone ist der Hauptstrang / die Hauptstraße eines Netzwerks und verbindet die lokalen Einwahlknoten (PoPs) eines Internet Service Providers (-> ISP) untereinander. Stern- und ringförmige Backbones tauchen sehr häufig auf. Mit zunehmender Größe eines Netzes und höheren Anforderungen nimmt jedoch die Wahrscheinlichkeit einer relativ wilden ->Topologie zu.
 Bandbreite - Übertragungsgeschwindigkeit
Geschwindigkeit, mit der Daten per Telekommunikation transportiert werden, z. B. beim Faxen, bei Videokonferenzen oder Modemverbindungen. Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto weniger Tarifeinheiten fallen bei der Übertragung einer Faxnachricht oder einer Computerdatei an.
Bei Videokonferenzen bewirkt eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit eine flüssigere Darstellung von Bewegungsabläufen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit wird in bit pro Sekunde (->bit/s) gemessen.
 Banner - (engl. Schlagzeile)
Ein Banner ist ein Spruchband, ein Transparent oder eine Balkenüberschrift; es kombiniert im ->Internet eine grafische Werbung mit einem ->Hyperlink zu der beworbenen Site.
Es gibt neben den einfachsten statischen Bannern auch animierte und interaktive Banner, die einen höheren Nutzungseffekt versprechen.
 Basisanschluß
Oberbegriff über ->Mehrgeräteanschluß und ->Anlagenanschluß.
Stellt je zwei ISDN-->Nutzkanäle und einen ->D-Kanal zur Verfügung.
 BCC - Blind Carbon Copy
Im Gegensatz zu ->CC, bekommt, wer so als Empfänger angegeben ist, eine Kopie der E-Mail, ohne dass andere Empfänger aus dem "An ..."- und/oder "CC ..."-Feld etwas davon mitbekommen.
 BDE - Betriebsdatenerfassung
System, das Personaldaten, Zeiterfassungsdaten und Maschinendaten registriert und verwaltet
 BeOs - Be Operating Systems
BeOs ist ein Betriebssystem der Be Incorporation. Die Be Incooperation wurde 1990 von Jean-Louis Gassée (Kalifornien) gegründet und ist ein Software-Unternehmen, das sich auf die Schaffung neuer Grundlagen für die digitalen Inhalts- und Medien-Designanwendungen spezialisiert.
 Betriebssystem
Computerprogramm, das die Zusammenarbeit zwischen ->Hardware und Anwendungsprogrammen steuert und Grundfunktionen ermöglicht, z. B. Windows 95, Windows 98, Windows NT o. a.
 Bildschirm-Auflösung
Die Bildschirmauflösung wird durch die Pixelzahl bestimmt. Als Windows auf den Markt kam, war die VGA (Video Graphics Array)-Auflösung von 640*480 Pixeln Standard.
Heute sind höhere Auflösungen im Gebrauch:

<strong>SVGA 800*600
XGA 1.024*768
SXGA 1.280*1.024
UXGA 1.600*1.200
HDTV 1.920*1.080
HDTV plus 1.920*1.200
QXGA 2.048*1.536</strong>
 Binary Large Object
Datentyp, der Binärdaten aufnehmen kann. Tabellenfelder dieses Typs werden häufig für die Speicherung von Bildern, Videoclips, Klängen usw. eingesetzt.
 Binär
Aus zwei Einheiten bestehend. In der Datenverarbeitungstechnik werden Signale logisch in 0 oder 1 aufgeschlüsselt ->bit.
 Binäres Zahlensystem
Zahlensystem zur Basis 2.
 BIOS - Basic Input Output System
Ein- und Ausgabe - Grundeinstellungen.
Chip mit eingebrannter Software auf dem ->Mainbord.
 bit - binary digit
Kleinste Einheit in der Datenverarbeitungstechnik. Informationen werden logisch in 0 oder 1 aufgeschlüsselt und als Strom oder kein Strom verarbeitet.
 Bitratenadaption
Verschiedene ISDN-Varianten arbeiten mit unterschiedlichen ->Übertragungsgeschwindigkeiten ->Euro-ISDN z. B. mit 64.000 ->bit/s, das ISDN in den USA zum Teil mit 56.000 bit/s. Bei Datenübertragungen zwischen Systemen mit unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten muß eine Anpaßung erfolgen. Diese Anpaßung heißt Bitratenadaption.
 Bluetooth
Seit 1998 entwickeln IBM, Intel, Ericsson, Nokia und Toshiba als "Bluetooth Special Interest Group" (SIG) unter dem Namen Bluetooth eine Technologie für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten per kurze Radiowelle.

Bluetooth steht für eine neue Technologie, mit der Funkverbindungen von diversen mobilen Geräten wie mobilen ->PC, digitalen Kameras, Mobiltelefonen, ->Internet- und ->LAN-Verbindungen, Handheld-Geräten, Kopfhörern und anderen tragbaren oder stationären Geräten untereinander möglich werden.

Bluetooth hat sich als Standard in der IT- und Kommunikationsbranche mit dem schnellsten Wachstum und der breitesten Akzeptanz etabliert.

Ein Bluetooth-System besteht aus drei Komponenten:
(1) Bluetooth-Radio:
Sender, Empfänger und analoge Radioelektronik;
(2) Bluetooth-Link Controller:
kontrolliert und steuert Kommunikationsaufbau, Verbindungsverwaltung, Fehlerbehandlung, Identifikation und Zugriff;
(3) Bluetooth Link Manager:
bereitet die Daten auf und stellt die Kommunikation mit dem Endgerät sicher, in dem das Bluetooth-Modul verwendet wird.
 BNC - Bayonet Neill Concelmann
Hochfrequenz-Verbindungstechnik, über die beispielsweise Netzwerke oder hochauflösende Monitore an Computer angeschlossen werden. BNC zeichnet sich durch gute HF-Eigenschaften aus und kann für Übertragungen bis in den UHF-Bereich eingesetzt werden.
 BNC - British Naval Connector
Hochfrequenz-Verbindungstechnik, über die beispielsweise Netzwerke oder hochauflösende Monitore an Computer angeschlossen werden. BNC zeichnet sich durch gute HF-Eigenschaften aus und kann für Übertragungen bis in den UHF-Bereich eingesetzt werden. Bei der BNC-Steckverbindung handelt es sich um einen Bajonett-Verschluß.
 Boot-Viren
Boot-Viren werden bei jedem Hochfahren eines Rechners aufgerufen; sie setzen sich in Datenträger, bei der Festplatte in den Partitionssektor fest.
 Branchenlösungen
Neben den auf dem Markt angebotenen ->Office-Applications eignen sich aufgrund der vorab definierten Struktur sog. Branchenlösungen oft besser zur Bewältigung täglicher Arbeitsroutinen und -erfordernissen.
Beispiele für Branchenlösungen: ->DATEV, ->Der Zahnarztrechner, ->mmOrthosoft, ->OT
 Break-Even-Point
Der Break Even Point stellt die Gewinnschwelle dar. Er gibt jene Umsatzmenge an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, d.h. der neutrale Bereich weder mit Gewinn noch Verlust erreicht ist.
 BRI - Basic Rate Interface = NTBA
Eine Teilnehmerschnittstelle des ISDN, welche über ein Kupferkabel zur Verfügung gestellt wird. Besteht aus einem Stuerkanal (D), der mit 16 KBit/s arbeitet, und ein oder zwei Basiskanälen (B-Kanäle), die jeweils mit 64 KBit/s betrieben werden. Je nach Hersteller der jeweiligen ISDN-Lösung können die beiden B-Kanäle manchmal gebündelt werden, so dass eine Übertragungsgeschwindigkeit von 128 KBit/s ermöglicht wird. BRI entspricht dem ISDN-Basisanschluss, über den im allgemeinen private Haushalte oder kleine Firmen ans (-> ISDN) angeschlossen werden.
 Browser
Browser bezeichnet eine Spezial-Software zum Herumstöbern (engl. to browse) im ->WWW. Die bekanntesten Vertreter dieser Kategorie sind der proprietäre Internet Explorer von Microsoft sowie OpenSource-Programme wie z.B. Mozilla Firefox, Opera oder Konqueror.
 built-to-order - Auftragsfertigung
Konzept zur individuellen Herstellung von Produkten auf Kundenwunsch
 Bus
techischer Übertragungsweg für Informationen ->So-Bus.
 Byte - Informationseinheit
8 ->bit ergeben 1 Byte <BR>
Datenwort vereinbarter Länge (häufig 8Bit)
 BZT - Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation
Zulassungsbehörde für alle ->Telekommunikationseinrichtungen in Deutschland.
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