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 glossar
Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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 D-Kanal - Steuerkanal
Der Kanal im ->ISDN für die Übertragung der Steuerungs- und Verwaltungsinformationen der Verbindungen.
 D-Kanal-Protokoll
Festgelegter Standard, nach dem Steuerungs- und Verwaltungsinformationen der Verbindungen ver- und entschlüsselt werden.
D-Kanal-Protokoll im "alten", nationalen ISDN: ->1TR6, D-Kanal-Protokoll im ->Euro-ISDN: ->DSS1
 DAM - Digital Asset Management
Bei Digital Asset Management (DAM) geht es um die Verwaltung von Audio-, Video- und Bilddateien, neudeutsch Rich Media. DAM erlaubt es, diese dateien zu suchen und wieder zu verwenden. Darüber hinaus können DAM-Systeme die Dateien automatisch für den gewünschten Verwendungszweck aufbereiten und in der richtigen Größe liefern, also beispielsweise fürs Web als JPG-Datei oder für Print als TIFF.
 DAT - Digital Audio Tape
Streamertechnik, ursprünglich digitale Audio-Kassette
 Datei-Viren
Datei-Viren befallen "normale" Dateien und ändern den ->Binärcode einer Programmdatei.
 Dateitransfer
Übertragungen von Dateien zwischen Computern, z. B. über ->ISDN.
->Datenübertragung
 Datennutzung, gemeinsame
Unabhängig vom gemeinsamen Zugriff auf "eigenproduzierte" Daten, bringt auch der gleichzeitige Zugriff auf "fremdproduzierte" Datenbestände, z. B. in Form von ->CD-ROM, einen nicht zu unterschätzenden Informations- und Zeitvorsprung mit sich, der sich - je nach Integrationsstand des Gesamt- Systems - zu einem echten Marktvorteil entwickeln kann. Die Weiterentwicklung dieser Betrachtung gipfelt in der Anbindung und Öffnung der lokalen (Netz-) Ressourcen (-> LAN) an öffentliche Netze für die Beschaffung sogenannter Online-Informationen.
 Datenpflege
Hierunter versteht man das Durchforsten der dynamischen Datenträger nach redundanten oder verlorenen Informationen und ihre eventuelle Zuordnung oder auch ihre Eliminierung. Hierzu gehört aber auch das Einspielen aktualisierter Datenbestände von außen, z. B. in Form von Tarifdateien, Gesetzestexten o.ä..Der wirtschaftliche Vorteil eines ->dedizierten Server-Systems ist die deutlich vereinfachte Handhabung bei der Aktualisierung von Programm- und Datenbeständen. So ist es in der Regel nicht notwendig, bereits bestehende Software-Installationen an jedem Arbeitsplatz gleichermaßen zu aktualisieren. Ein einmaliges ->Update der Software im Netzwerk genügt, was die Einsatzzeiten für verwaltungstechnische Aufgaben im EDV-Bereich im günstigsten Fall auf den Quotienten 1/n (mit n=Anzahl der Arbeitsplätze) reduziert.
 Datensicherung
Über die routinemäßige tägliche Datensicherung hinaus, empfiehlt
sich eine Initial- bzw. Erstsicherung der Grundinstallationen durchzuführen und eine Kopie außerhalb des Unternehmens zu lagern. Ebenso sollten regelmäßig die systemkonformen Teile der ->Dokumentation in rudimentärsten Datenformaten gesichert werden.
Eine Rekonstruktion der Grundinstallation kann so deutlich einfacher erfolgen.
 Datensicherung, zentrale
Bei konsequenter Anwendung durch Zentralisierung und Automatisiserung von Sicherheitsmechanismen wie z. B. der Datensicherung, wird eine echte Zeitersparnis spürbar. Die administrativen Vorgänge werden einmalig und zentral - meist außerhalb der Geschäftszeiten - durchgeführt.
Für den Systemverwalter beschränkt sich die ->Administration auf das Revidieren von Sicherungsprotokollen sowie das Austauschen und Verwalten der Sicherungsmedien, sofer keine gravierenden, systematischen Veränderungen vorgenommen werden.
Zur Sicherung mehrerer ->Server eines ->Netzwerks ist ggf. ein dediziertes Sicherungssystem einzuplanen ->SFT.
 Datenübertragung
Auch Datenfernübertragung (DFÜ).
Transfer von Computerdateien zwischen PCs über Telekommunkationsnetze. ->Eurofile-Transfer.
 DATEV
Im Einsatz bei Steuerberatern, aber auch als InHouse-Lösung bei mittelständischen Betrieben, mit direkter Datenanbindung an das DATEV-Rechenzentrum. Seit Jahren bewährt, mit innovativen Fortentwicklungen.
 Datex-J (BTX)
In Deutschland bekanntester OnLine-Dienst der DBP-Telekom. Informationsbeschaffung, electronic banking und -shopping. Beinahe ein deutsches CIS.
 DCF 77
Kennung der Braunschweiger Atomuhr
 DDE - Dynamic Data Exchange
DDE ist ein Kommunikationsprotokoll, das beispielsweise von WINDOWS unterstützt und zum Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen verwendet wird. Wird dabei eine mittels DDE mit anderen Dokumenten verknüpfte Datei geändert, erfolgt die Übernahme der vorgenommenen Änderung in alle mit der geänderten Datei kommunizierenden Files automatisch
 DECT - Digital European Cordless Telephone
Der aktuelle und zukünftige Standard für schnurlose Telefone, die mit digitaler Übertragung zwischen Basisstationen und Handgeräten arbeiten.
Die Basistation wird wie bei schnurgebundenen ->Endgeräten an das ->ISDN oder an das herkömmliche Telefonnetz angeschlossen - also nicht zu verwechseln mit Telefonen für Mobilfunknetze.
 dediziert
Ein dedizierter ->Server ist ein Computer, der ausschließlich als Server agiert.
 DENIC - Deutsches Network Information Center
Für sämtliche Fragen zu .de-Domains und den zugehörigen ->IP-Adressen ist die DENIC der richtige Ansprechpartner. Die genossenschaftlich organisierte DENIC leistet alle Verwaltungs- und Koordinationsaufgaben, die mit der Vergabe von .de-Domains zusammenhängen. DENIC Mitglieder sind ->Internet-Service-Provider.
www.denic.de
 Der Zahnarztrechner
nomen est omen ...
Die netzwerkfähige Lösung unterstützt Zahnärzte bei ihrer täglichen Arbeit, besonders bei der krankenkassenkonformen Abrechnung von Leistungen und Honoraren sowie der Buchhaltung.
 DES - Data Encryption Standard
Der DES-Algorithmus ist einer der bedeutendsten symmetrischen Blockchiffrieralgorithmen und wurde 1972 von IBM entwickelt und 1977 vom American National Standards Institute (ANSI) normiert. DES verwendet zur Kodierung und Dekodierung denselben Schlüssel, die Schlüssellänge beträgt 56 Bit. Damit stehen 256, also 76 MilliardenSchlüssel zur Verfügung. DES-Chips können bis zu 100 Mbit/s ¨on the fly¨ verschlüsseln. Wird bei vielen Finanztransaktionen benutzt.
 Desktop - (engl. Schreibtischoberfläche)
Der Desktop ist der virtuelle Schreibtisch des EDV-Arbeitsplatzes.
In der Regel genügt eine ->grafische Benutzeroberfläche. Einige Anwender bevorzugen außerdem ->Hilfsprogramme, um z. B. verschiedene anwenderspezifische Konfigurationen an einem Arbeitsplatz zu hinterlegen.
Generell läßt sich sagen, daß sich der Verzicht solcher Desktops hinsichtlich Stabilität und Laufzeitverhalten eines Arbeitsplatz-Systems positiv auswirkt.
 Dezimalsystem
Zahlensystem zur Basis 10.
 DHCP - Dynamic Host Configuration Protocol
Protokoll der TCP/IP-Familie. Es erlaubt einem Server, einem Gerät eine Layer-3-Adresse (IP) zuzuordnen, wenn es das Gerät anfordert. DHCP ersetzt die statische Zuordnung von IP-Adressen mittels Konfiguration des Netzwerkadministrators, wodurch das Betreiben und Verwalten des Netzwerkes gegebenenfalls wesentlich erleichtert werden kann. Dient der dynamischen IP-Adressvergabe und stellt DNS- sowie Gateway-Adressinformationen zur Verfügung. Es handelt sich um eine Erweiterung und Weiterentwicklung von BootP.
 DHTML - Dynamic Hyper Text Marker Language
Dynamische Erwiterung von ->HTML
 Dial in - (engl. herein wählen)
Gegensatz: ->Dial out
Über das lokale Netzwerk ->LAN hinaus bzw. in das Netzwerk hinein gibt es eine Reihe von Anforderungen, die sich mit dem ->Remote Access - der Einbindung eines entfernt stehenden Arbeitsplatzes - nicht immer voll erschöpfen. Unter Umständen kann es wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein, auch die Möglichkeiten der Remote Administration - der EDV-Systembetreuung aus der Ferne - einzukalkulieren.
Diese Form der Auslagerung von Firmenressourcen, das sogenannte Outsourcing wird mehr und mehr gebräuchlich.
Der Trend geht hin zu Heimarbeitsplätzen ->Telearbeit, der zeitnahen Integration von Außendienstmitarbeitern und Kunden oder der Delegation administrativer Vorgänge und Dienstleistungen.
 Dial out - (engl. heraus wählen)
Gegensatz: ->Dial in
Für die medienintegrierte Netzwerkumgebung stellt sich die Anforderung den Zugang zu öffentlichen ->Telekommunikationsdiensten zu erschließen. So kann z. B. eine Werbung an die Stammkunden, deren Zustimmung vorausgesetzt, auch papierlos und EDV-gestützt organisiert werden. Die Integration von heute üblichen Faxdiensten bringt weitere Vorteile hinsichtlich Arbeitseffizienz.
->Online-Dienste wie z. B. ->T-Online, ->Compuserve oder das ->Internet können so von jedem Arbeitsplatz im ->LAN genutzt werden. Auch ist das "Überleben" der Teledienste Telex und Teletex in einer Netzwerkumgebung gesichert. Überlegungen zu diesem Thema sind vorab ratsam, da spätere Erweiterungen der ->Bandbreite, also der "Übertragungsfähigkeit" des Netzwerks unnötige Kosten und unter Umständen ökologische Belastungen verursacht. Näheres hierzu unter ->Topologie.
 Dienste
Zum Beispiel wird in einem Netzwerk aus einem Drucker am Arbeitsplatz ein Durckdienst für das Netzwerk, weil alle EDV-Arbeitsplätze auf diesen - für sie ->virtuellen Drucker - zugreifen können.
Man kann also sagen, daß eine "Aufwertung" von ->Hardware und/oder ->Peripherie diese Hardware zum "Dienst" werden läßt.
Beispiele für solche Dienste: Verzeichnisdienst; Dateidienst; Printdienst; Kommunikationsdienst, Maildienst.
 DIF - Data Interchange Format
spezielles Format für die Konvertierung von Daten zwischen Programmen wie dBase, Framework, Multiplan oder Lotus.
 digital
Darstellung von Informationen in einer vereinbarten, endlichen Zahl von Stufen, z. B. 0 oder 1 (->binär). Gegensatz zu ->analog.
 Digitale Signatur
So bezeichnet man die rechtsgültige Unterschrift, die per Internet übertragen werden kann. Die Signatur wird auf einer sog. ->SmartCard (ähnlich der EC-Karte) gespeichert. Will ein Internetnutzer damit etwas "unterschreiben" (Miet-/Leihvertrag, Kaufvertrag, Kreditvertrag, Auftrag o. ä.), benötigt er ein spezielles Kartenlesegerät, das zusätzlich an seinen Computer angeschlossen werden muß.
Da in Deutschland noch an einem einheitlichen Verschlüsselungsstandard für SmartCards gearbeitet wird, nutzen bislang nur wenige Firmen und Verbraucher die digitale Unterschrift.
 DIL - Dual InLine - Speichermodul
Zweireihiges Modul
 DIMM - Dual Inline Memory Modules
Das DIMM wurde mit dem SDRAM-Speichertyp eingeführt. Dieses Modul hat 168 Anschlüsse und ist mit 64 Bit organisiert. Moderne Prozessoren, die mit 64 Bit auf den Speicher zugreifen, geben sich mit einem Modul im Motherboard zufrieden. Um die Speichertyperkennungsprobleme früherer
Module zu umgehen, sind die DIMMs mit dem kleinen Lesespeicher SPD (Serial Presence Detect) ausgestattet. Hier sind die Moduldaten vom Hersteller abgelegt und können vom BIOS ausgelesen werden.
 DIP - Dual Inline Package
siehe DIL, DIMM, auch als Mäuseklavier bekannt.
 DivX
DivX ist ein Codec (Coder/Decoder) zur Komprimierung von Vidoes. Urasprünglich war DivX eine gehackte Variante von Microsofts Mpeg-4. Mittlerweile ist der DivX-Standard abe5r ein neu entwickeltes, legales Kompressions-Verfahren. Die UE-Branche setzt immer häufiger auf DivX, weil Video-Daten damit mit akzeptabler Qualität beispielsweise im Home-Network übertragen bzw. mit geringem Platzbedarf gespeichert werden können.
 DLL - Dynamic Link Library
Dynamische Verbindungs-Bibliothek, ein ausgelagerter Programmteil, der erst geladen wird, wenn er wirklich gebraucht wird.
 DLP-Technologie
Die DLP (Digital Light Processing)-Technologie wurde von Texas Instruments entwickelt und wird in Projektoren verwendet. Texas Instruments benutz ein sich drehendes Farbfilterrad, um die drei Farbauszüge eines Bildes (rot, grün, blau) in schneller Folge nacheinander auf eine Bildwand zu bringen, so dass Auge und Gehirn des Betrachters sie zu einem Vollfarbbild integriren. DLP-Projektoren sind in der Produktion günstiger und ermöglichen hohe Lumen-Zahlen bei geringem Gewicht.
 DLT - Digital Linear Tape
Nachfolge-Technik für DAT
 DMA - Direct Memory Access
Prinzip einer Übertragungssteuerung zwischen einer Interface-Karte und dem Hauptspeicher eines Computers. Hierbei werden die Daten direkt (direkter
Speicherzugriff), d. h. ohne Umweg über den Prozessor (->CPU), von der Datenquelle zum Ziel übertragen.
 DMI - Desktop Managment Interface
Der DMI-Standard wurde von der DMTF, einer Gruppe führender Kommunikationsunternehmen entwickelt. Der Standard für das Management von Arbeitsstationen ist ein offener Standard und garantiert allen Herstellern eine gemeinsame Integrationsstrategie für die Verwaltung und Wartung ihrer Produkte. Die DMI-Technologie bildet einen Standard zum Aufbau bedienungsfreundlicher, wartungsarmer und interoperabler Produkte. DMI kann als Hardware, Software oder als Peripheriegerät, das an einen Desktop-Computer angeschlossen wird, realisiert werden. Eine DMI-fähige Komponente oder Anwendung kann seine jeweiligen Anforderungen einer übergeordneten DMI-fähigen Managementanwendung mitteilen.
 DMS - Dokumenten-Management-System
Elektronisches System aus Hard- und Software zur Erfassung, Archivierung, Verschlagwortung und zur Suche von Dokumenten. Ein DMS erlaubt den Zugriff auf die erfassten Dokumente vom Arbeitsplatz aus und/oder über das Internet. fountain:// beinhaltet eine einfach zu bedienende und preiswerte DMS-Lösung für die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen.
 DNS - Domain Name Service
Grundlage ist eine hierarchisch organisierte Datenbank, in der eine Zuordnung von ->Host-Namen zu ->IP-Adressen erfolgt. Gleiche Host-Namen in unterschiedlichen ->Domains sind möglich, Resource Records enthalten darüber hinaus weitere Informationen (-> RFC 1035).
 Docking Station
Laptop oder Notebook werden im Unternehmen oder im ->Home Office eingestöpselt, so können Monitor, Drucker etc. im Netz genutzt werden.
 Dokumentation
Die Sammlung und strukturierte Ablage von Fehler- und Hinweisdateien, die Fortschreibung von Veränderungen an Hard- oder Software sowie die Sammlung der von den Herstellern hierzu gelieferten Informationen, gelten als Dokumentation und werden vorzugsweise systemkonform gehalten.
Sinnvoll ist eine Ergänzung durch Auftragsunterlagen und Lizenzvereinbarungen. Die Dokumentation ist auch notwendig bei Inanspruchnahme und Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen beim Hersteller und kann darüber hinaus als Datenbasis für die
Analyse der ->cost-of-ownership" herangezogen werden.
 DOS - Disc Operating System
Betriebssystem für den Zugriff auf Disketten und Magneto(-optische) Platten. Man unterscheidet zwischen IBM- und IBM-kompatiblen ->PC. Sie alle arbeiten mit demselben Betriebssystem. Dafür gibt es allerdings zwei Namen: MS-DOS und PC-DOS. Das Betriebssystem der Firma IBM für ihre eigenen PC heißt PC-DOS. PC, die nicht von IBM sind, aber in der gleichen Weise funktionieren, nennt man "IBM-kompatibel". Ihr Betriebssystem heißt MS-DOS. Die Arbeitsweise von PC-DOS und MS-DOS ist gleich. MS steht für Microsoft, die Firma, die PC-DOS / MS-DOS entwickelt hat.
 DoS-Attacke - Denial-of-Service-Attacke
Bei einer DoS-Attacke wird ein Server im Internet oder im lokalen Netz mit zu vielen oder falschen Datenpaketen überlastet und kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen.
 Download - (engl. herunterladen)
So bezeichnet man den Vorgang, bei dem eine Datei direkt aus dem ->Internet auf den eigenen Rechner geladen wird.
 DPMA - Deutsche Patent- und Markenamt
Behörde für den Eintrag und die Verwaltung von Markennamen, Geschmacks- und Gebrauchsmustern sowie Patenten auf Erfindungen.
 DRAM - Dynamic Random Access Memory
Speicher-Architektur mit Kondensatoren (benötigt Refresh-Zyklen)
 Drucker, lokale
Lokale Drucker werden in einem Netzwerk nur konfiguriert, wenn es unbedingt erforderlich ist. Das heißt, ein ->Peripheriegerät wird vom Netzwerk isoliert, wenn dieses aus system- und/oder sicherheitstechnischen Aspekten notwendig ist. Selbstverständlich spielen lokale Drucker und deren Qualität in der Betrachtung eines einzelnen Arbeitsplatzsystems eine wesentliche Rolle.
 DSS1
Das ->D-Kanal-Protokoll für die Steuerung und Verwaltung von Verbindungen im ->Euro-ISDN.
 DTE - Datenendeinrichtung
gemäß dem RS-232-Standard Gerät, das Daten in digitaler Form über ein Kabel übertragen kann
 DVD - Digital Versatile Disc
Eine DVD sieht aus wie eine CD und funktioniert ähnlich.
DVD speichern die digitalen Informationen in Form von optischen Markierungen. Eine DVD faßt die siebenfache Datenmenge einer CD, das reicht für Filme mit ca. 135 Minuten Dauer.
 DVD-Laufwerk
Computer mit eingebautem DVD-Laufwerk können DVD wiedergeben - über den angeschlossenen Monitor oder über einen mit dem Monitoranschluß verbundenen Projektor. Man kann auch Rechner mit einem DVD-Laufwerk nachrüsten. Dafür braucht man zusätzlich zum DVD-Laufwerk eine geeignete Videokarte.
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