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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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Fast SCSI2 - Small Computer Systems Interface |
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basierend auf ->SCSI2 mit einer Übertragungsrate von 10 MB/s.
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Fast Wide SCSI - Small Computer Systems Interface |
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Diese Kombination ermöglicht eine Transferrate von bis zu 40 MB/s.
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FAT - File Alocation Table |
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Datenverwaltungssystem, 16 Bit Daten auf einer Festplatte gespeichert werden. FAT ist ein sehr uneffizientes und verschwenderisches Format, das auf 64.000 Dateien und 2 GByte begrenzt ist.
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FDD - Floppy Disk Drive |
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Diskettenlaufwerk
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FDDI - Fiber Distributed Data Interface |
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Standard für Lokale Hochgeschwindigkeitsnetz mit Glasfasern als Übertragungsmedium. Das Fiber Distributed Data Interface ist ein Standard zur Datenübertragung mit Fiberglas- Leitungen, mit dem bis zu 100 Mbps erreicht werden.
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Festplatte |
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Das Langzeitgehirn des ->PC ist die Festplatte. Hatten früher die Scheiben-Ungetüme fast Reifengröße, sind sie heute auf Scheckkartengröße geschrumpft und haben gleichzeitig ihr Fassungsvermögen an Daten aller Art stetig vergrößert.
Heute sind wir bei 30 bis 40 Gigabytes angekommen und das zu einem Bruchteil des früheren Preises.
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FH - Full Height |
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volle Bauhöhe, zwei Laufwerksslots
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FIFO - First In First Out |
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was ungefähr soviel heißt wie "zuerst hinein / zuerst hinaus" Verarbeitungsstrategie bzw. -reihenfolge, bei der immer der zuerst abgelegte Vorgang auch zuerst bearbeitet wird.
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File-Viren |
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File-Viren verändern die Einträge in der ->File Allocation Table (Datei-Zuordnungs-Tabelle). Die ->FAT enthält die Zuordnung zwischen dem Dateinamen und dem zugehörigen Speicherplatz auf dem Datenträger.
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Fileserver |
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alles dreht sich ... Generell unterscheidet man zwei Kategorien von Netzwerken: Solche, bei denen alle Arbeitsplätze gleichzeitig die vorhandenen Ressourcen anderen zur Verfügung stellen, also jeder mit jedem teilt (Peer-to-Peer) und solche, bei denen ein (oder mehrere) EDV-System(e) ausschließlich dafür bestimmt sind, ihre vorhandenen Ressourcen anderen zur Verfügung zu stellen (dedizierte Systeme). Eine Koexistenz ist möglich und denkbar, birgt aber - bei extensiver Nutzung - sicherheitsrelevante Gefahren. Aus Sicherheitsgründen ist daher dem dedizierten System, dem sog. Fileserver, Vorrang zu geben. Als eine Art Tresor bietet er die höchsten Sicherheitsstufen und den schnellsten Zugriff auf Programme und Daten. Andere, unter diesem Gesichtspunkt "zweitrangige" ->Dienste, können aber durchaus aus der Welt der Peer-to-Peer Netzwerke realisiert werden, insbesondere wenn diese zur Standardausrüstung eines EDV-Systems gehören. Ein hoher Datendurchsatz im Bereich aller Kommunikationsknoten und Datenbusse ist für den Fileserver enorm wichtig. Dies gilt insbesondere bei ->Netzwerkkarten, ->ISDN-Karten und ->Controllern für Laufwerke aller Art. Hier hat sich das ->SCSI etabliert und stetig fortentwickelt. Erhöhte Sicherheit im Bereich der Datenspeicherung auf Festplatten erhält man durch das sog. ->Mirroring bzw. ->Duplexing. Beim Mirroring geschieht das Verteilen der Daten und ihrer Redundanz über nur einen Datenkanal am Plattensubsystem. Beim Duplexing über mehrere Datenkanäle. Bei beiden Arten der redundanten Datenhaltung werden mehrere physikalische Datenträger mit nur einem Teil der Gesamtkapazität, z. B. der Hälfte, installiert. Dem Anwender präsentiert sich so nur ein logisches Laufwerk. Die verbleibende Kapazität wird genutzt, um die Daten ein weiteres Mal, also redundant, zu halten. Dieser Vorgang geschieht automatisch. Das Gesamtsystem bleibt somit bei Ausfall eines Datenträgers oder einer der ->Controller stabil. Man unterscheidet mehrere, sog. ->RAID-Level. Zur Ausnutzung der Festplattenkapazitäten ist anzumerken, daß ->RAID3/4/5 ca. 10 bis 20 Prozent der Datenmenge für die Redundanz benötigt, ->RAID2 ca. 30 Prozent und ->RAID1 ca. 50 Prozent.
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FINGER |
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Bei der Suche nach einer Person im Internet hilft FINGER. Es dient dazu, aktive Benutzer und öffentliche Informationen über sie auf einem bekannten Server anzuzeigen.
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Firewall - (engl. Brandschutzmauer) |
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Firewall ist eine Schutzvorrichtung, die man in der analogen Welt mit einem Filter vergleichen könnte. Um zu verhindern, daß aus dem ->Internet in ihr firmeninternes Netz eingebrochen wird, installieren vor allem Unternehmen Firewalls. Dadurch können sie genau bestimmen, welche Datenströme rein oder raus dürfen. Aber auch immer mehr Privatpersonen, die oft online sind, schützen ihre Daten mit einer Firewall vor unerwünschten Zugriffen aus dem Netz.
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Flags - (engl. Flaggen, Fahnen) |
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Flags sind diejenigen Attribute, die den Zugriff auf ->Verzeichnisse und Dateien steuern. So können einzelne Daten durch Setzen eines ->Schreibschutzes vor Manipulationen geschützt werden. Verzeichnisse können so z. B. auch für unbefugte Anwender "unsichtbar" gemacht werden.
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FMI - Fixed Mobile Integration |
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Fixed Mobile Integration. Der Begriff steht für die Integration von Festnetz und Mobilfunk.
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FPU - Floating Pointing Unit |
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Ab dem 486er DX ist die FPU im Hauptprozessor integriert. Davor war er ein separater Baustein - für den 8086- bzw. 8088-Prozessor hieß er 8087, für den 80286 hieß er 80287 usw.
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Front-Office |
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Einrichtungen und Anwendungen, die im Bereich e-Business dem direkten Kundenkontakt dienen; dazu zählen beispielsweise CRM oder Call-Center
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FTAM - File Transfer Access and Management |
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FTAM enthält neben Festlegungen und Übertragung von Dateien auch Regelungen über den Zugriff und die Übertragung von Segmenten innerhalb von Dateien (Access). Das Verwalten von Dateien in Systemen ist durch das integrierte FTAM-Management rentfernteneglementiert.
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FTP - File Transfer Protocol |
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Das File Transfer Protocol setzt auf dem ->IP = Internet Protocol auf, dient zum vereinheitlichten, internationalen Datentransfer. Mit einer entsprechenden ->FTP-Client-Software hat der Anwender die Möglichkeit, Dateien von global verteilten, öffentlichen ->FTP-Servern herunterzuladen ->Download. FTP ist eine Internet-Sprache für den Dateitransfer und zur Verzeichnismanipulation.
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