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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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IAB - Internet Architecture Board |
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Das IAB vertritt gezielt die Interessen der Internet-Gemeinschaft. Die derzeit 13 gewählten Mitglieder des IAB kommen in erster Linie aus der Wissenschaft und treffen sich regelmäßig, um technische Richtlinien für das Internet zu erarbeiten. Die ->IETF nomiert sechs Mitglieder, die dann vom Verstand der ->ISOC bestätigt werden müssen. Die Verantwortung des IAB umfaßt die Aufsicht über Internet-Protokolle, die Festsetzung von Internet-Standards (wie z. B. Werbeformen, Bannergrößen) sowie die Bearbeitung sämtlicher technischer Belange, die im Rahmen der ->IETF und ->IRTF behandelt werden können. Auch das Gremium der Direktoren aller Arbeitsgruppen der ->IETF wird durch das IAB ernannt. Ferner ist das IAB verantwortlich für das redaktionelle Management und die Veröffentlichung der ->RFC sowie für die Administration der Internet Assigned Numbers (->IANA). http://www.iab.org
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IANA - Internet Assigned Numbers Authority |
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Wenn Rechner im globalen Datennetz miteinander kommunizieren sollen, müssen die Übertragungsprotokolle einheitlich konfiguriert sein. Dies sicherzustellen ist die Aufgabe der IANA. Die Vorgaben der IANA gelten für alle im Internet nutzbaren Dienste wie ->Telnet, ->eMail, ->World Wide Web oder das ->File Transfer Protocol (FTP). http://www.iana.org
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IBM - International Buissness Machines Coorporation |
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seit 1929 großer US-Hersteller von Großrechenanlagen und Personal Computern. Die IBM Deutschland wurde 1910 in Berlin als DEHOMAG (Deutsche Hollerith-Maschinen-Gesellschaft) gegründet, an der die CTR und spätere IBM ab 1922 mit 80 Prozent beteiligt war. 1949 wurde die DEHOMAG in Internationale Büro-Maschinen mbH (IBM), 1971 in IBM Deutschland GmbH umbenannt.
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IC - Integrated Circuit (Integrierter Schaltkreis) |
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Im Deutschen auch IS. In der Elektronik die Zusammenfassung von Schaltungselmenten, z.B. Transistoren und Widerstände auf einem einzelnen Chip aus Siliziumkristall oder einem anderen Halbleitermaterial. Integrierte Schaltkreise lassen sich nach der Anzahl der enthaltenen Elemente einteilen.
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ICANN - Internet Corporation for Assigned Names and Numbers |
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Prägnante Internet-Adressen rücken durch den anhaltenden Internet-Boom immer sträker in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses - und mit ihnen eine zuvor wenig bekannte Organisation: die ICANN. Auf internationaler Ebene sorgt die ICANN dafür, daß Internet-Adressen eindeutig bestimmten Rechnern zugeteilt werden. Zu den Aufgaben der ICANN gehört die Koordination des Namensvergabe-Systems (->DNS) im Internet. Dabei wird zwischen ->ccTLD und ->gTLD unterschieden. http://www.icann.org
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IDE - Integrated Device Electronics |
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Schnittstelle für den Anschluss von Festplattenlaufwerken, bei der die Elektronik des Controllers ins Laufwerk selbst integriert ist
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IDS - Intrusion-Detection-Systeme |
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Im Gegensatz zu ->Firewalls, die anhand von Regeln Verbindungen erlauben oder blockieren, soll ein IDS den Netzverkehr überwachen. Das System arbeitet in drei Schritten: Erst werden die Daten über den Netzverkehr gesammelt, dann analysiert und benutzergerecht aufbereitet. Das IDS soll jegliches abnormale Systemverhalten erkennen und Alarm schlagen. Genau diese Funktion kann problematisch werden: Often halten die Systeme ihren Administrator mit einer Reihe von Fehlalarmen auf Trab.
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IEEE - Institute of Electrical and Electronics Engineers |
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Organisation von Fachleuten des Ingenieurwesens und der Elektrotechnik
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IETF - Internet Engineering Task Force |
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Die IETF ist spezialisert auf die technische Weiterentwicklung des ->World Wide Web. Die IETF versteht sich als offene, internationale Interessengemeinschaft (aus mehr als 40 Gruppen) für alle Techniker, die sich mit der aktuellen Entwicklung des Internets beschäftigen. http://www.ietf.org
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IMAP - Internet Message Access Protocol |
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E-Mail-Protokoll, das dem Client die Bearbeitung der Mails auf dem Server ermöglicht. Auch das Anlegen von Ordnern auf dem Server (Remote Mailboxes) zur Sortierung von Mails ist erlaubt; ab 1998 ist die Version 4 aktuell.
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iMode - japanischer Service |
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Ein japanischer Service, der mit Hilfe von ->cHTML Inhalte aus dem Internet auf Handys darstellen kann. Im Gegensatz zu ->WAP in Deutschland erfreute sich iMode in Japan sofort größter Beliebtheit. Nur zwölf Monate nach der Einführung hatten etwa vier Millionen Japaner zugegriffen.
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Implementation - (engl. Einbindung) |
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Die Realisation neuer Funktionen oder Dienste wird als Implementation bezeichnet. Hierzu gehören alle notwendigen Schritte zur Realisierung, von der Auswahl von ->Hardware und ->Software bis zur Inbetriebnahme.
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IMS fountain:// Eigenentwicklung der dig it! GmbH - InformationsManagementSystem |
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Eine webbasierte Datenbank mit nahezu unbegrenztem Einsatzgebiet. fountain:// erlaubt es, Vorgänge des Firmenalltags über das lokale Firmennetzwerk oder das Internet zu bearbeiten. Es handelt sich dabei um eine browser-basierte Softwarelösung auf der Basis von so genannter Open-Source-Software: Linux, Apache MySQL und PHP (LAMP). fountain:// wird über einen normalen Webbrowser bedient, den es für alle gängigen Computerplattformen gibt. Getestet wurden z.B. Windows, Macintosh und Linux, aber auch andere, "exotische" Systeme sind anwendbar. Das sichert Ihre Investitionen und erleichtert die Entscheidung zugunsten des Systems.
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InHouse-Mail |
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Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Funktionalität der Übertragung von Daten innerhalb des ->LAN. Bei den Daten kann es sich um Schreibmaschinenseiten aus der Textverarbeitung ebenso handeln wie um Tabellenkalkulationen, Skizzen, Worte, Bilder und Videosequenzen oder der Mischung aus allem, hierbei kommen die Vorzüge der Netzwerktechnik durch die Medienintegration voll zum Tragen.
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INTEL - Integrated Electronics |
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Hersteller von Prozessoren und Chipsätzen.
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Interface - (engl. Schnittstelle) |
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1.Anschlußmöglichkeit für ->Peripheriegeräte des Computers. 2.Schnittstelle zwischen ->Protokollen, ->Programmen, ->Diensten etc.
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Internationale Zeitzonen |
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Eine Zeitzone ist ein Gebiet gleicher bürgerlicher Zeitrechnung, das i.a. an einem geographischen Längenkreis ausgerichtet ist. Die lokale Zeit einer Zeitzone unterscheidet sich in der Regel um eine ganze Stundenzahl von der Weltzeit UTC, es kommen aber auch vereinzelt andere Differenzen vor. Die Differenz 'Ortszeit' minus 'Weltzeit' ist positiv für Zeitzonen östlich des Nullmeridians und negativ für westliche Zeitzonen. Die wichtigsten Zeitzonen sind: Zeitzonen-Bezeichnung / Abk. / Differenz zu UTC / Sommerzeit Alaska-Hawaii Standard Time / AHST / -10 h / / Atlantic Daylight Time / ADT / / -04 h Atlantic Standard Time/ AST / -05 h / / Azores Time / AT / -04 h / / Baghdad Time / BT / +07 h / / British Summer Time / BST / / +01 h Central Alaska Time /CAT / -10 h / / Central Daylight Time / CDT / / -06 h Central European Summer Time / CEST / / +02 h Central European Time /CET / +01 h / / Central Standard Time / CST/ -07 h / / China Coast Time / CCT / +09 h / / East Australian Daylight Time / EADT / / +11 h East Australian Standard Time / EAST / +10 h / / Eastern Daylight Time / EDT / / -05 h Eastern European Time / EET / +03 h / / Eastern Standard Time / EST / -06 h / / French Summer Time / FST / / +01 h French Winter Time / FWT / +01 h / / Greenwich Mean Time / GMT / +00 h / / Guam Standard Time / GST / +12 h / / Hawaii Daylight Time / HDT / / +02 h Hawaii Standard Time / HST / -11 h / / International Date Line East / IDLE / +12 h / / International Date Line West / IDLW / +01 h / / Japan Standard Time / JST / +10 h / / Middle European Summer Time / MEST / / +02 h Middle European Time / MET / +01 h / / Middle European Winter Time / MEWT / +01 h / / Mitteleuropäische Sommerzeit / MESZ / / +02 h Mitteleuropäische Zeit / MEZ / +01 h / / Mountain Daylight Time / MDT / / -07 h Mountain Standard Time / MST / -08 h / / New Zealand Daylight Time / NZDT / / +13 h New Zealand Standard Time/ NZST / / / Nome Time / NT / -12 h / / Pacific Daylight Time / PDT / / -08 h Pacific Standard Time / PST / -09 h / / Swedish Summer Time / SST / / +02 h Swedish Winter Time / SWT / +02 h / / Universal Coordinated Time / UTC / ±00 h / / West Australian Daylight Time / WADT / / +08 h West Australien Time / WAST / +08 h / / Western European Time / WET / -02 h / / Yukon Daylight Time / YDT / / -09 h Yukon Standard Time / YST / -10 h / /
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Internet |
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Das Internet ist ein weltumspannendes Computer-Netzwerk. Im Gegensatz zu anderen ->Online-Diensten gibt es beim Internet keinen verantwortlichen Betreiber. Es besteht vielmehr aus Millionen von Informationsanbietern aus den verschiedensten Bereichen. Ein Teil des Internets ist das ->World Wide Web (WWW) mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Tendenziell ist die Beschaffung von Information zunehmend global ausgerichtet. Das Internet wird konkret durch das ->TCP/IP realisiert. In einer zu planenden EDV-Systemumgebung ist diese Kommunikationsform ebenfalls zu bedenken, da die technische Realisation abweichende Anforderungen stellt. Über einen Dienstanbieter = ->Internet-Provider erhalt man den sog. ->Plug ins Internet, das folgende ->Server- und Informationsdienste zur Verfügung stellt: ->RFC, ->FTP, ->ARCHIE, ->NSLOOKUP, ->FINGER, ->NEWS, ->eMail, ->GOPHER, ->HYTELNET, ->WAIS, ->WWW. Interaktive Dienste wie das ->InterNetPhone, das ->WEBPhone, ->VideoPhone, ->RealAudio-Broadcast und ->NetCASH befinden sich z. Zt. noch in einer Pilotphase.
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Internet-Provider |
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Firma, die Zugang zum Internet anbietet. Der Privat- bzw. Firmen-PC verbindet sich per Telefon mit den Computern des Internet Providers. Diese sind fest mit dem Netz verbunden und schalten den PC durch.
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Internetdienste-Manager |
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Verwaltungsprogramm für den ->Internet Information Server. Sie können dieses Programm über die ->Systemsteuerung aufrufen.
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Internetverbindung |
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Verbindung zwischen den ->Nebenstellen einer ->TK-Anlage, ohne das öffentliche Telekommunikationsnetz zu verwenden. Bei Internetverbindungen entstehen keine Verbindungskosten.
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Interstitials - (engl. Zwischenraumbilder) |
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Werbebreak im Web. Interstitials sind vergleichbar mit Fernsehwerbung, der Online-Auftritt wird unterbrochen für die Werbebotschaft. Vorteilhaft ist das Wegbleiben der Konkurrenz anderer Inhalte, der Überraschungseffekt und die hohe Aufmerksamkeit des Users.
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IP-Adresse - Internet Protocol Adresse |
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Technische Zahlenkolonne, die einen Rechner im Internet eindeutig identifiziert und adressiert. Sie definiert zum einen das Netzwerkinterface des Computers und zum anderen, in welchem Netzwerk es sich befindet. Die IP-Adresse besteht also aus der Netzadresse und der Host- bzw. Interface-Adresse.
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IPSec - Internet Protocol Security |
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Der de-facto-Standard IPSec unterstützt verschiedene Sicherheitsprotokolle für eine Datenübertragung wie etwa ->AH und ->ESP. IPSec arbeitet auf der dritten Ebene des sog. ->OSI-Referenzmodells (Layer 3 - Vermittlungsschicht oder Netzwerkebene: ->Routing der Datenpakete an verschiedene Zieladressen).
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IPX - Internetwork Paket Exchange Protocol |
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Bei diesem Protokoll handelt es sich um ein herstellerspezifisches Netzwerkprotokoll der Firma Novell, das vorwiegend in Netware-Umgebungen eingesetzt wird. IPX definiert ein verbindungsloses Übertragungsprotokoll auf der Vermittlungsschicht. Das IPX im ->OSI-Referenzmodell ermöglicht Adressierung und ->Routing von Datenpaketen in LANs. Diese Aufgabe wird durch das ->RIP-Protokoll wahrgenommen. IPX ist die Basis für die Kommunikation innerhalb von Novell-Netzen und wird als effiziente Lösung bei Netware-Netware-Kopplungen eingesetzt.
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IPX/SPX |
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Dieses Protokoll bildet die Grundlage der NOVELL-Netzwerke, die mit einem Markenanteil von 70 bis 75 Prozent weltweit die Spitze halten.
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IRC - Internet Relay Chat |
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Ein Dienst im ->Internet, der die gleichzeitige Kommunikation mit beliebig vielen Teilnehmern ermöglicht. Ein IRC-Benutzer hängt sich an einen der zahlreichen ständig aktiven Kanäle (Channel) und kann sich dann "live" an der dort gerade laufenden Diskussion beteiligen.
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IRQ - Interrupt |
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Unterbrechungsanforderung eines Gerätes an den Prozessor zur exclusiven Ausführung eines nicht-aufschiebbaren Prozesses.
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ISA - Industry Standard Architekture |
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Von IBM eingeführtes standardisiertes Bussystem für den AT-Bus: mit 1x62 Kontakten (8 Bit) und 1x36 Kontakten (16 bit), der in der Regel mit 8,33 Megahertz betrieben wird.
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ISDN - Integrated Services Digital Network |
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Das ->digitale Netz, in dem verschiedene ->Kommunikationsdienste vereint sind - z.B. Telefonieren und Datenübertragung.
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ISDN-Adapter |
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Gerät zur Anpassung von Endgeräten mit herkömmlicher Schnittstelle an das ->ISDN.
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ISDN-Modem |
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ISDN-PC-Adapter.
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ISDN-PC-Adapter |
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Gerät für die Anbindung eines ->PC an das ISDN. Wird meist als Steckkarte in den PC eingebaut (->ISDN-PC-Karte). Gibt es aber auch als eigenständiges Gerät (->ISDN-PC-Box).
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ISDN-PC-Box |
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ISDN-PC-Adapter.
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ISDN-PC-Karte |
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ISDN-PC-Adapter.
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ISO - International Standards Organization |
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Weltweite Körperschaft, die Standards für verschiedene Produkte entwickelt und überprüft.
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ISOC - Internet Society |
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Die Internet Society gilt als Dachorganisation des ->World Wide Web. Sie kümmert sich um Standard-Kooperationen. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, den globalen Informationsaustausch durch Internet-Technologie zu fördern. Die Verantwortung für die technische Verwaltung und Leitung obliegt einer Art Ältestenrat, der von der ISOC ernannt wird. Diese Gruppe, das Architecture Board (IAB), trifft sich regelmäßig, um u. a. Regeln festzulegen, nach denen die Adressen im Netz vergeben werden. Unterstützt wird das IAB durch ->IETF.
ISOC in den USA: www.isoc.org ISOC in Deutschland: www.isoc.de
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ISP - Internet Service Provider |
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Zugangs und/oder Inhaltsanbieter im Internet. Um von einem Computer über die normale Telefonleitung ins ->Internet zu gelangen, müssen die Daten für das Netz aufbereitet werden. Dies geschieht mit einem speziellen Computer, dem sog. ->Router. ISP=Internet Service Provider sind die Unternehmen, die diese Router betreiben und darüber die Daten ins Internet schicken bzw. weiterleiten. Für diese ->Dienste berechnen Provider Gebühren.
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