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 glossar
Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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 M-Commerce - Mobile Commerce
Mit E-Commerce, dem elektronischen Online-Handel, begann die Revolution des Kaufens und Verkaufens über das Internet. M-Commerce steht für "Mobile Commerce". Diese Form des Online-Handels nutzt Geräte, die drahtlos von jedem Ort aus auf das Internet zugreifen können. Derzeit sind das vor allem ->WAP-Handys, mit denen, noch relativ umständlich, über das Mini-Display und die Nummerntastatur z.B. Weine geordert oder Aktien verkauft werden können. Neue Technologien wie etwa der Mobilfunkstandard ->UMTS sollen diesen mobilen Handel zum Alltagsgeschäft machen.
 MAC - (Media Access Control)-Teilschicht
Medienzugriffssteuerung im IEEE-Projekt 802, steht in direktem Datenaustausch mit der ->Netzwerkkarte.
 Macintosh - Apple Macintosh Computer
Computer, der von dem Hersteller Apple in den 80er Jahren des 20.Jh. entwickelt wurde. Macintosh-Computer sind nicht ohne weiteres kompatibel zum PC, zeichnen sich aber immer noch durch ihre besondere Leistungsfähigkeit und eine besonders bedienerfreundliche, grafische Benutzeroberfläche aus und wurde deshalb zum Lieblings-Computer von Grafikern und Werbeagenturen.
 Mailbox
Wörtlich übersetzt: "Briefkasten". In der Telekommunikation die Möglichkeit, Nachrichten zu speichern, z. B. einen Anrufbeantworter als elektronisches Notizbuch zu verwenden.
 Makro-Viren
Sie infizieren Dokumente, die Makros enthalten, z. B. ->Word.
 MAN - Metropolitan Area Network
Großstadtnetzwerk
 MAPI - Mail Application Programming Interface
->API für Mail-Programme unter Windows.
 Marketing - (engl. Absatzwesen)
"Unter Marketing versteht man eine Unternehmensphilosophie, die das Führen eines Betriebes vom Absatzmarkt her zum Gegenstand hat. Das heißt, ein Unternehmen soll nach den Wünschen der Nachfrager so geführt werden, dass dabei für das Unternehmen Gewinn erwirtschaftet und für die Nachfrager ein optimaler Nutzen erziehlt wird."
(Schneider, Karl (Hrsg.): Werbung in Theorie und Praxis, M+S Verlag Waiblingen. 5/2000)
 Mass Marketing - (engl. Massen-Marketing)
Im Internet kann Mass Marketing betrieben werden, bei dem Güter und Dienstleistungen im Massenmarkt auf die individuellen Wünsche des Online-Käufers zugeschnitten werden können.
 MAU - Multistation Access Unit
Verteiler im ->Token-Ring-Netzwerk, der auch als ->Hub bezeichnet wird
 MB - MegaByte
1 MByte = 1024 KByte = 1048576 Bytes.
 MBR - Master Boot Record
MBR ist der erste Sektor einer Festplatte. Er steht immer an derselben Stelle, egal welches Mapping (Zuordnung eines Laufwerksnamens) das ->BIOS verwendet. In diesem Sektor befindet sich das Systemstartprogramm, das den Bootsektor der aktiven Partition lädt und so dem ->Betriebssystem auf die Sprünge hilft. Auch stehen dort Informationen, wie die Platte partitioniert ist.
 MCA - Micro Channel Architekture
Busarchitektur der PS/2-Computer von IBM, die sich nicht durchgesetzt hat
 MCGA - Multicolor Graphics Array
MCGA ahmt einerseits die ->CGA-Modi (320x200 mit 4 Farben und 640x200 mit 2 Farben), stellte andererseits ->Auflösungen von 640x480 mit 2 Farben und 320x200 mit 256 Farben zur Verfügung.
 MDA - Monochrom Display Adapter
->Grafikkarte ohne Farbunterstützung, die 1981 von IBM auf den Markt gebracht wurde.
 Mehrgeräteanschluß
Variante des ->Basisanschlusses im ->ISDN für den parallelen Anschluß mehrerer ->Endgeräte.
 Menüsystem
Zeichenorientierte Menüsysteme werden zunehmend durch grafische Elemente ersetzt. Die Integration von Anwendungen in grafischen Benutzeroberflächen ->GUI läßt ein Menüsystem überflüssig werden. Allerdings verlagert sich der administrative Aufwand. In grafischen Oberflächen sind gleichfalls standardisierte, globale Objekte zu erstellen und zu pflegen, die den Zugriff auf das Gesamtsystem regeln.
 MFV - Mehrfrequenzwahlverfahren
auch Tonwahlverfahren genannt. Übertragung von Wählsignalen und Steuerfunktionen durch Töne verschiedener Höhe.
 MHz - Mega Hertz
Millionen Taktzyklen pro Sekunde
 MIB - Management Information Base
Datenbank oder Verzeichnis, das alle Ressourcenbezeichnungen in einem Netz enthält, die für die Netzwerkverwaltungsdienste benötigt werden
 MIDI - Musical Instrument Digital Interface
Schnittstelle für Computersteuerung von Musikinstrumenten (synthesizer)
 Mikrofon und Kopfhörer
lehren den PC hören und sprechen, sodaß zumindest unter günstigen Bedingungen wie intensives Training und ruhige Umgebung der Effekt der Unterstützung durch Sprachein- und -ausgabe zu Tage tritt.

Nachwievor ist eine direkte Spracheingabe in eine Textverarbeitung nur mit besonderen Systemen möglich, jedoch lassen sich hiermit z.B. Diktate aufzeichnen und über ein (lokales) Netz an andere PC´s transferieren. Der Komfort eines Diktiergerätes ist aber durch fehlende Pedale und andere, übliche Bedienelemente nicht zu erreichen.
 MIS - Management Information System
Computer-Systeme, die Führungspersonal aktuell über Unternehmens-Fortschritte, wie Produktions-, Verkaufs- oder Bestandszahlen informiert
 mmOrthosoft
Branchenlösung im Bereich Orthopädietechnik.
 MMX - Multi Media Extensions
Funktionsgruppe in INTEL-CPU seit Pentium
 MNP - Microcom Network Protocol
Standard für die Fehlerkorrektur bei asynchroner Datenübertragung
 Mobile IP - Mobiles Internet-Protokoll
Mobile IP ist eine Ergänzung des herkömmlichen Internet-Protokolls, das die Regeln für den Transport von Datenpaketen über mehrere Netze hinweg vorgibt. Mobile IP wurde 1996 von der Internet Engineering Task Force (IETF), einer internationalen Gemeinschaft von Forschern, Netzwerk-Designern und Netzwerkoperatoren entwickelt.
Dank Mobile IP braucht der Reisende seinen Laptop nur an ein Fremdnetz anzuschließen, etwa an das der Messe oder des Konferenzhotels, und er bewegt sich automatisch in seinem Heimatnetz. So kann er beispielsweise die intern installierten Programme seiner Firma nutzen oder auf Dateisysteme im Heimatnezt zugreifen.
Vereinfacht dargestellt funktioniert Mobile IP folgendermaßen: Zusätzlich zu seiner ursprünglichen IP-Adresse, an die alle Datenpakete gesendet werden, bekommt der mobile Computer in einem fremden Netz eine sog. Care-Of-Adresse zugewiesen. Damit der momentane Aufenthaltsort des Benutzers ermittelt werden kann, registriert sich der mobile Computer automatisch über die Care-of-Adresse bei einem "Heimatagenten", einem Rechner in seinem Heimatnetz. Alle Datenpakete, die an die heimische IP-Adresse gesendet werden, leitet der Heimatagent an die Care-of-Adresse weiter.
 MODEM - Modulator/Demodulator
Modem ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Modulator/Demodulator, und meint diejenige technische Einrichtung, die an jede "gewöhnliche" Telefondose gesteckt, den angeschlossenen PC mit der Telefonleitung und mit entsprechender Software eben weltweit mit jedem Fax und oder PC verbindet, um auf die eine oder andere Art Daten auszutauschen.
Ein Gerät, das ->digitale Informationen aus Computern in ->analoge Signale umwandeln kann und umgekehrt. Nur so können Computerdaten in analogen Kommunikationsnetzen, wie z. B. dem herkömmlichen Telefonnetz, übertragen werden.
 MOH - Music on hold
Leistungsmerkmal von ->TK-Anlagen.
Während eine Verbindung gehalten oder weitervermittelt wird, hört der andere Teilnehmer eine Melodie o. ä.
 MOS - Metal- Oxid Semiconductor
Halbleiter-Bauteil-Techologie
 MPR - Multi Protocol Router
Hard- und/oder Software für die Verbindung von Netzwerken
Multiprotokoll-Router können mehrere Protokolle gleichzeitig handhaben. Prinzipiell sind in Multiprotokoll-Routern verschiedene Protokoll-Stacks implementiert.
 MS - MicroSoft
Die Firma Microsoft wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen in Redmond (US-Bundesstaat Washington) gegründet.Marktführend wurde das Unternehmen durch die weit verbreiteten Betriebssysteme MS-DOS, WINDOWS sowie durch Anwender-Programme, wie vor allem das Büro-Paket Office.
 MS Windows XP - Microsoft Windows Experience
Erfahrung, Erlebnis
 MS-DOS - Microsoft Disk Operating System
Ein Betriebssystem
 MSCDEX - MicroSoftCDExtensions
Software-Treiber für ein CD-ROM-Laufwerk unter DOS, mscdex.exe, der gemeinsam mit dem gerätespezifischen Device- oder Hardware-Treiber in die config.sys und in die autoexec.bat, also in das System eingebunden wird.
 MSN - Multiple Subscriber Number (Mehrfach-Teilnehmernummer)
Rufnummern für die am ISDN-S0-Bus betriebenen Endgeräte. In der Regel sind dies drei Rufnummern, maximal jedoch zehn. Über diese Rufnummern können gezielt Endgeräte an der S0-Schnittstelle angesprochen werden. Die MSN kann aus maximal acht Ziffern bestehen.
 MTTR - Mean Time to Recovery
Hinter dem Kürzel MTTR verbirgt sich die so genannte durchschnittliche Wiederherstellungszeit nach einem Crash. Gemeint ist damit der Zeitraum, der nach einem Systemabsturz vergeht, bis sowohl sämtliche Hardware-Komponenten als auch die darauf laufenden Applikationen wieder in den Zustand vor dem Crash zurückversetzt wurden.

Die MTTR gibt somit die tatsächliche Ausfallzeit wieder, in der ein betroffenes Unternehmen nicht produktiv auf seine IT-Systeme zugreifen kann.
 Multimedia
Der Begriff Multimedia definiert sich gegenwärtig in der ausgeprägtesten Stufe durch ->MPC3 mit der Integration von Text, Grafik, (Still)Video in SVHS-Qualität, Audio in CD-Qualität inklusive online-Kompression ->MPEG2 und insbesondere durch interaktive Steuerung.
 Multitasking
Gleichzeitiges Arbeiten mehrerer Anwendungsprogramme in einem Computer.
 Mux - Multiplexer
Kommunikationskanal (Channel), der mehrfach belegt ist und für die gleichzeitige Übertragung mehrerer Signale genutzt werden kann. Indem der insgesamt verfügbare Frequenzbereich in schmalere Frequenzbänder unterteilt wird.
 MySQL
MySQL ist eine ->relationale Datenbank. Sie zählt zu den schnellsten Datenbankservern im ->LINUX-Umfeld und ist für dieses ->Betriebssystem zum Nulltarif erhältlich (->open source). <BR>
http://www.mysql.com
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