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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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P3P - Platform for Privacy |
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Dieser neue technische Standard soll Netzsurfern mehr Kontrolle über ihre persönlichen Informationen geben, indem sie entscheiden, welchen Online-Anbietern ihre Daten weitergegeben werden. Die Durchsetzung dieser Vereinbarung wird noch ein wenig dauern. P3P ist noch nicht besonders verbreitet.
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PAD - Packet Assembler/Disassembler |
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Vorrichtung, die große, zusammenhängende Pakete aufteilt, die über ein X.25-Netzwerk übertragen werden sollen.
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PAP - Password Authentication Protocol |
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Einfaches Authentifizierungsprotokoll, bei dem der Benutzername und das Kennwort unverschlüsselt übermittelt werden. Es dient häufig zur Authentifizierung am Einwahlknoten des ->ISP. Für ->VPN sollte jedoch ->CHAP gewählt werden.
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Parameter |
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Die Parametereinstellung legt technische Bedingungen für die Datenfernübertragung (DFÜ) fest, z.B. für den Mailbox-Verkehr: 1. Baudrate: 300 oder 1 200 oder 2 400 oder 9 600 usw. 2. Datenbits: 7 (oder 8). 3. Parität: E (even/gerade), O (odd/ungerade), N (none/keine). 4. Stoppbits: 1 (oder 2).
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Partitionen |
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Partitionen sind die logischen Zuordnungen von Speicherkapazitäten auf physikalischen Datenträgern. Eine ->Festplatte kann in mehrere Partitionen unterteilt werden.
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passiver So-Bus |
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Der passive So-Bus stellt die Erweitung des NT um ISDN-Dosen und ISDN-Leitungen dar. Da der Bus keine Verstärkungselemente aufweist, gibt es Beschränkungen hinsichtlich der Leitungslänge und der Anzahl der angeschlossenen ISDN-Endgeräte.
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PC - Personal Computer |
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Personal Computer.
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PC-Adapter |
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->ISDN-PC-Adapter.
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PC-Dialer |
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spezieller ->ISDN-Adapter für die automatische Wahl z. B. aus Datenbanken.
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PCI-Bus - Peripheral Component Interconnect Bus |
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Der PCI-Bus arbeitet mit einer Taktfrequenz von bis zu 66 Megahertz (je nach Taktfrequenz des Mikroprozessors) und kann auf diese Weise bis zu 132 Megabyte pro Sekunde über den Bus bewegen. Die Datenleitungen sind zunächst auf 32-Bit-Architekturen ausgelegt, zusätzlich unterstützt der PCI-Bus Hardware-Erkennungssysteme wie das in Windows 95 enthaltene "Plug & Play ". Die erweiterte Version des PCI-Bus für 64-Bit-Architekturen schafft übrigens 264 Megabyte pro Sekunde .
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PCL - Printer Command Language |
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die Druckersprache PCL (Printer Command Language) wurde von Hewlett-Packard zur Steuerung von Druckern entwickelt. PCL 1 und 2 wurden Anfang der achtziger Jahre für Nadeldrucker und Tintenstrahldrucker eingeführt. Inzwischen gibt es die Version 6, die unter anderem die Netzwerk Belastung reduziert.
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PCMCIA - Personal Computer Memory Card International Association |
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Standard für eine systemunabhängige miniaturisierte Peripherieschnittstelle, überwiegend in tragbaren Computern eingesetzt.
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PDF - Portable Data Format |
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PDF ist ein von Adobe definiertes Datei-Format, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art (Handbücher, Informations-Broschüren, Statistiken, ...) plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können; der wichtigste Vorteil besteht darin, daß ein PDF- Dokument dabei sein Layout nicht verändert - selbst dann, wenn der Betrachter die in dem Dokument verwendeten Schriften auf seinem System nicht installiert hat. Das PDF- Format an sich ist eine Weiterentwicklung des Postscript-Formats.
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Penetration engl. Durchdringung |
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Preisstrategie: niedriger Einstiegspreis, schnelle Gewinnung von Kunden/Marktanteilen, Markteintrittsbarriere für Konkurrenten; steile Erfahrungskurve
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Peripherie |
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Die wohl bekanntesten Peripheriegeräte sind ->Drucker und Datenendeinrichtungen wie z. B. das ->MODEM. ->Digitizer wie Flachbettscanner, Pens und Tabletts sind in der EDV-gestützen Konstruktion und dem professionellen Grafikbereich ->CAD oder der computergestützten Radiologie ->CAR längst gängige Werkzeuge. Sie erobern zusätzlich den Soncumer-Markt, weil sie als Eingabegeräte für ->multimediale Anwendungen benötigt werden. Branchenspezifische Peripherie findet sich in Zugangskontrollen durch ->Barcode, ->Magnetstreifen- oder ->Chipkarte, die man vom ->electronic cash oder vom ->POS ebenso kennt, wie von der Krankenkasse oder der Telefonzelle.
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Peripherie, gemeinsame Nutzung der |
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In Bezug auf Neuinvestitionen bei der Beschaffung hochwertiger Peripherie-Geräte wie z. B. Digitizer, Video, Drucker, Plotter, Datenfernübertragungseinrichtungen etc. gilt: Vorhandene Geräte lassen sich in der Regel auch in eine Netzwerkumgebung integrieren und stehen somit allen Anwendern zur Verfügung. Generell sollten vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden. Entgegen den Darstellungen durch Marketingstrategen sind auch ältere Geräte durchaus in der Lage, eine angemessene Leistung, auch in heterogenen Umgebungen, zu erzielen. Gegebenenfalls sind hier zusätzliche Hilfsmittel notwendig. Der gewonnene Nutzen rechtfertigt zumeist deren geringe Anschaffungskosten.
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PGP - Pretty Good Privacy |
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PGP ist die bekannteste Software, die eine rasche, aber dennoch sichere Verschlüsselung von Daten ermöglicht. Mit PGP können nur Absender und Empfänger verschlüsselte Botschaften lesen. Gleichzeitig kann der Empfänger sicher sein, dass der Absender auch der ist, für den er sich ausgibt. PGP ermöglicht also eine digitale Unterschrift. Sie können die Software kostenlos aus dem Internet http://www.pgp.com laden. Vorteil: Die Software integriert sich automatisch in die meistverwendeten E-Mail-Programme. Nachteil: Damit der Empfänger die Mail lesen kann, muss auch er ein Verschlüsselungsprogramm einsetzen.
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Phishing |
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In letzter Zeit häufen sich Berichte, wonach Betrüger persönliche Daten wie Kontonummern samt Pin- und Tan-Codes oder Kreditkartendaten stehlen. Meist werden E-Mails mit der Bitte versandt, unter einem Link entsprechende Daten zu "verifizieren". Die gefälschten Zielseiten sehen den offiziellen Seiten meist täuschend ähnlich, dienen aber nur dazu, sensible Informationen "zu fischen". Seriöse Firmen fragen in keinem Fall solche Daten ab.
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PHP - ursprünglich: Personal Home Page Tools |
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Hierbei handelt es sich um eine in ->HTML eingebettete Skriptsprache, mit deren Hilfe die Entwicklung von interaktiven, dynamischen, datenbankgestützten Webseiten, wie sie z. B. für ->e-Commerce-Anwendungen erforderlich sind, auf einfache Weise möglich ist. <BR> Die PHP-Syntax ist an die Sprachen ->C, ->Java und ->Perl angelehnt. Als Vermittler zwischen dem ->Apache-Webserver und der ->relationalen Datenbank kommt PHP zum Einsatz (vgl. auch ->LAMP).
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Pictbridge |
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Pictbridge ist aus dem Direct Print Standard hervorgegangen. Dieser wurde von Canon, Fuji, HP, Olympus, Seiko und Sony entwickelt, um Bilder direkt von Digitalkameras auf Druckern auszugeben. Kamera und Drucker können dann beispielsweise über USB verbunden werden. Die Auswahl der Bilder und die Druckerbefehle werden dann ohne PC über das Display der Kamera gesteuert.
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PIM - Personal Information Management |
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umfasst Adressbuch, Aufgabenliste, Notizbuch, E-Mail, Terminplaner, Texteditor und Suche. Typische Software-Vertreter dieser Gattung sind z.B. Microsoft Outlook, Ximian Evolution, Palm Desktop etc. dig it! teamwork enthält mit dem Modul my_teamwork alle Werkzeuge für die Verwaltung persönlicher Informationen.
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PIN - Personal Identification Number |
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Diese Abkürzung steht für persönliche Identifikationsnummer, wie sie auch beim Einsatz der EC- und/oder Kreditkarte am Geldautomaten abgefragt wird. Sie dient der Identifizierung beim ->Online-Banking.
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PLC - Powerline Communications |
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Mit dieser Technik, die Daten per Kurzwelle durch gewöhnliche Stromleitungen funkt, wollten sich deutsche Stromkonzerne ein Stück vom Telekommunikationsmarkt abschneiden. Immer mehr Fachleute sind sich jedoch sicher, daß diese Vision sich nicht durchsetzen wird. Das Problem von PLC ist, daß es Elektrosmog erzeut. Stromkabel sind nicht abgeschirmt und strahlen daher die eingespeisten Signale großzügig in die Umwelt ab. Die Folge: Störnebel im Kurzwellenbereich. Die offiziellen deutschen PLC-Studien stehen auf den Seiten der ->RegTP zum Download bereit (Suchwort "Powerline" eingeben). http://www.regtp.de
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PLUG-IN |
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Zusatzprogramme für den ->Browser. Sie ermöglichen spezielle Funktionen, etwa das Abspielen von Videos. Der Browser lädt das Plug-In bei Bedarf automatisch aus dem Netz, fragt Sie aber zuvor um Erlaubnis.
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PMP - Point-to-Multipoint |
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Point-to-Multipoint-Richtfunksysteme sind zum Aufbau kürzerer Funkstrecken im Bereich der "letzten Meile" geeignet, um drahtlose Netzzugänge (WLL->Wireless Local Loop) für Kunden anzubieten. Von einer zentralen Basisstation werden Richtfunkstrecken zu mehreren Endpunkten (Terminals) betrieben. Dabei sind Übertragungskapazitäten von 64 kBit/s bis 10 MBit/s möglich. <BR> Richtfunksysteme verwenden Frequenzen zwischen zwei und 60 GHz. Die Funkwellen werden gradlinig abgestrahlt, deshalb dürfen keine Geländeformationen oder Gebäude zwischen Sender und Empfänger liegen. Diese Sichtverbindung (->Line of Sight) zwischen Basisstation und Hausantenne ist notwendige Bedingung einer Richtfunk-Installation. <BR> Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post vergab 1999 Lizenzen für Richtfunksysteme in den Frequenzbereichen 3,4 bis 3,6 GHz sowie 24,5 bis 26,1 GHz.
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PnP - Plug and Play |
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... heißt soviel wie "einsetzen und los geht´s" Industriestandard, der mit Windows 95 eingeführt wurde und die Installations- und Konfigurationsaufgaben ohne Eingreifen des Anwenders selbsttätig löst / zu lösen versucht. Weil anfänglich die Technik nicht immer so funktioniert hat, wie sich die Entwickler das gedacht hatten, wurde der Begriff manchmal auch etwas verdreht: "Plug and Pray".
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Polymorphe Viren |
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Sie verändern ihren Programmcode, um nicht an bestimmten Code-Sequenzen erkannt zu werden.
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PoP - Point of Present |
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ein lokaler Einwahlknoten eines Providers. Je nach ISP können die PoPs Tochterfirmen oder unabhängige Wiederverkäufer sein.
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Pop-Up Advertising - (engl. Werbung über den ->Point of Present) |
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Das Werbemotiv lädt sich nicht innerhalb der Website des Werbeträgers, sondern in einem kleineren Extrafenster. Dadurch wird die Anordnung des eigentlichen Inhaltes der Website nicht gestört. Nachteil ist jedoch, dass das ->Browser-Fenster gleich wieder geschlossen werden kann, bevor der Inhalt geladen wurde.
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POP3 - Post Office Protocol |
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So bezeichnet man ein Verfahren, mit dem E-Mails empfangen werden: Das Programm holt sie von einem POP3-Server, vom Postamt Ihres ->Internet-Providers, ab.
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Port - seriell, parallel, PS/2 für Keyboard und Mouse, USB , sound, LAN, VGA, SCSI |
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eine Schnittstelle, die mehrere Verbindungen gleicher Geschwindigkeit verknüft. Dabei wird häufig die Art des Steckers oder der Buchse gemeint.
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POST - Power On Self Test |
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Teil des BIOS, üperprüft die Hardware vor dem Booten
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PPP-Frames - Point to Point Protocol |
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Das Point to Point Protocol wurde urspünglich dazu entwickelt, um IP-Datenverkehr über Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zu ermöglichen.
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pppd - point-to-point-protocol-daemon |
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Durch die Anbindung des pppd an die ->CAPI-2.0-Schnittstelle lassen sich IP-basierte Dienste nutzen.
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PPTP - Point to Point Tunneling Protocol |
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PPTP ist ein von Microsoft entwickeltes Tunnel-Protokoll, das auf der Einkapselung klassischer ->PPP-Frames mit einem zusätzlichen sog. Generic Routing Protocol beruht. PPTP sieht, anders als ->L2F und ->L2TP, für den Tunnel selbst keine Authentifizierung vor. Dafür kann PPTP aber Wählinformationen übergeben, durch die der ->Tunnel über das öffentliche Wählnetz hinaus ins ->LAN verlängert werden kann.
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PRI - Primary Rate Interface |
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ISDN-Teilnehmeranschluss, betrieben über Kupfer- oder Glasfaserkabel. Er stellt einen Steuerkanal (D-Kanal) zur Verfügung, der mit 64 KBit/s arbeitet, und 23 (in Nordamerika) oder 30 (international) Nutzkanäle (B-Kanäle), die jeweils mit 64 KBit/s arbeiten. B-Kanäle können auch gebündelt werden, um höhere Übertragungsraten zu erzielen. PRI ist der Anschluss, über den im allgemeinen Firmen ans (-> ISDN) angeschlossen werden. Entspricht dem Primärmultiplexanschluss
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Primärmultiplexanschluß |
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ISDN-Anschluß für größere Kommunikationsaufkommen, z. B. in Unternehmen und Behörden. Jeder Primärmultiplexanschluß stellt 30 ->Nutzkanäle und einen ->D-Kanal mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von je 64.000 ->bit/s zur Verfügung.
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Printserver |
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Unter einem Printserver versteht man grundsätzlich eine Kombination aus ->Hardware und ->Software, die aus einem Drucker einen Druckdienst= ->Printserver macht. In der Regel eine Schnittstelle= ->Interface oder ein EDV-System mit entsprechendem Programm. Im einfachsten Fall wird ein leistungsstarker Drucker über eine geeignete Schnittstelle an den ->Fileserver angeschlossen und eine auf dem Fileserver laufende Software verwaltet die anstehenden Druckaufträge, auch die der ->Remote-Printer.
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ProAudio Net |
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Informations- und Kommunikationsdienst für die professionelle Audiobranche, Zugang zu OneNet und in Kürze auch FidoNet. Magazine OnLine, z.B. NewsBytes, STReport, TidBits etc.
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Programmieren |
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Festlegen bestimmter Funktionsabläufe, damit diese in Zukunft automatisch abgewickelt oder mit weniger Bedienungsaufwand wiederholt werden können.
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Programmierung, Programmiersprache |
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Eine Programmiersprache umfasst Befehle und eine Befehlsstruktur für Anweisungen an den Rechner. Semantik = Vokabular = Vokabeln, Wortschatz Syntax = Grammatik, "Satzbau", d.h. die Art und Weise wie Befehle aufgebaut sind Beispiele für Programmiersprachen sind Basic, Pascal, C, C++, deplhi, Visual Basic, Java, PHP, Fortran, Cobol, Perl, LaTeX
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Programmierung, Programmiersprache |
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Eine Programmiersprache umfasst Befehle und eine Befehlsstruktur für Anweisungen an den Rechner Semantik = Vokabular = Vokabeln, Wortschatz Syntax = Grammatik, "Satzbau", d.h. die Art und Weise wie Befehle aufgebaut sind Beispiele für Programmiersprachen sind Basic, Pascal, C, C++, deplhi, Visual Basic, Java, PHP, Fortran, Cobol, Perl, LaTeX
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Protokoll |
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Festgelegter Standard, nach dem Informationen ver- oder entschlüsselt werden.
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Protokolle |
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Die Sprachen, in denen Netzwerkkomponenten miteinander kommunizieren, reduzieren sich in technischer Hinsicht auf sog. Protokolle. Kurzgefaßt sind Protokolle Pakete vorab vereinbarter Codes, in denen außer den relevanten Daten zusätzliche Informationen zur Adressierung und ->Datensicherung übertragen werden. Gundsätzlich gilt: So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Beispiele für geläufige Protokolle: ->IPX/SPX, ->NetBIOS, ->NetBEUI, ->TCP/IP, ->FTP, ->SNMP. In einem Netzwerk (->LAN ->WAN) - die Sprache mit der einzelne PC, sog. ->Clients die Kommunikation zum dedizierten Server aufbauen (NOVELL NetWare) oder sich gegenseitig Dienste zur Verfügung stellen und die freigegebenen Resourcen nutzen (WinfW).
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Proxy - (engl. Stellvertreter) |
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Zwischenspeicher für Netzdaten auf den Rechnern des ->Internet-Providers. Dort werden häufig angeforderte Daten gespeichert, damit sie nicht bei jeder Anforderung aus dem ->Internet geholt werden müssen. So läßt sich ->Ladezeit sparen.
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Prozessor |
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Der zentrale Chip eines Computers, der die rechnerische Verarbeitung der Informationen durchführt.
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PS/2 |
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Von IBM 1987 auf den Markt gebrachte PC-Familie. Da diese Computer nicht kompatibel zu den anderen PCs waren, konnten sie sich auf dem Markt nicht durchsetzen.
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