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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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S-ATA |
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S-ATA setzt als Steckverbindung ein sieben poliges Kabel mit einem Flachstecker ein. Jedes Gerät benötigt seinen eigenen Port am Controller oder auf dem Motherboard. Das Kabel mit zwei Anschlüssen für Master- und Slave entfällt. Die maximale Kabellänge beträgt einen Meter. Zudem verfügen S-ATA-Laufwerke über einen neuartigen ebenfalls flachen Stomanschluss mit 15 Pins. S-ATA der 1. Generartion liefert einen Datendurchsatz von 150 MB/s
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S-DRAM - Static-Dynamic Random Access Memory |
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dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Verbreitete Speichertechnik, die für Arbeitsspeicher verwendet wird
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S/MIME - Secure Multipurpose Internet Mail Extension |
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Mit S/MIME bietet Microsoft und Netscape eine unkomplizierte Verschlüsselung an, die selbst ein Laie ohne Probleme bedienen kann. Die Verschlüsselungs-Software für E-Mail bietet einigen Komfort und ist die zurzeit praktikabelste Form, seine E-Mail für Unbefugte unleserlich zu machen. Allerdings ist aufgrund der Exportbeschränkungen der amerikanischen Regierung, die jede Verschlüsselung kontrollieren kann, kein 100-prozentiger Schutz möglich.
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SAP - Service Access Point |
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Der Dienstzugangspunkt SAP ist jeweils der Punkt, an dem eine Schicht der direkt übergeordneten Schicht ihren Dienst zur Verfügung stellt (->OSI-Schichtenmodell). Die gesamte Kommunikation, d. h. der gesamte Informationsaustausch zwischen zwei benachbarten Schichten erfolgt über diesen Dienstzugangspunkt.
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SAP - Service Advertisement Protocol (NetWare) |
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NetWare-Protokoll, das zur Steuerung der Anwendung dient. SAP gibt alle Dienste bekannt, die im Netz durch Clients und Server zur Verfügung gestellt werden. Alle Dienste werden mittels eines SAP-Broadcasts regelmäßig allen im Netz befindlichen Routern mitgeteilt.
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SAS |
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Das Serial-Attached-SCSI nutzt die gleichen Steckverbinder wie S-ATA. Der Datenport setzt aber auch Pins auf der Steckerrückseite ein und führt damit zwei SCSI-Ports an jedes Laufwerk. Die Kabel dürfen im Gegensatz zu S-ATA gannte 8 Meter lang ausfallen und eigenen sich dann auch für den Anschluss externer Geräte. SAS startet mit 3,0 Gbit/s Transferrate und adressiert bis zu 128 Geräte. An SAS-Controller lassen sich dann sowohl S-ATA- als auch SAS-Laufwerke anbinden.
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SCE - Supply Chain Execution |
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Das Tool SCE steuert Aufträge, Lieferungen, Distribution, Transport und Produktionsfeinplanung.
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Schreibschutz |
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Daten und Dokumente kann mann mit einem Schreibschutz versehen, d.h. dass diese entweder auf Software-Ebene durch Passwörter oder Zugriffsrechte oder auf Hardware-Ebene beispielsweise durch die Diskettenverriegelung vor einer Veränderung geschützt werden.
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SCM - Supply Chain Management |
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Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit dem Ziel, Kundenservice zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu minimieren. SCM-Systeme verzahnen die gesamte unternehmensinterne und -externe Wertschöpfungskette vom Rohmateriallieferanten bis hin zum Endkunden, indem alle relevanten Daten zwischen den Gliedern der Kette ausgetauscht werden. fountain:// ist für die Realisierung eines SCM in kleinen und mittleren Unternehmen vorbereitet.
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SCP - Supply Chain Planning |
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Supply Chain Planning Begriff für den Planungsprozeß, der die Versorgung der Wertschöpfungskette beinhaltet; beschreibt den entscheidungsunterstützenden, strategischen Aspekt des SCM, ohne jedoch die operativen Aufgaben wahrzunehmen
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SCSI - Small Computer Systems Interface |
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Eine von ->ANSI standardisierte ->parallele Hochgeschwindigkeitsschnittstelle. Die SCSI-Schnittstelle wird für die Verbindung von Computer an andere Computer, lokale Netzwerke, und Peripheriegeräte wie Festplatten, Scanner und Streamer, eingesetzt. Bei der Konfiguration einer SCSI-Chain ist auf die korrekte ->Termination und die unzweideutige Vergabe von ->SCSI-ID zu achten.
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SCSI1 - Small Computer Systems Interface |
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ist eine veraltete Norm mit nur einem MegaByte Datendurchsatz pro Sekunde (1 MB/s). Unterstützt nur ->Festplatten und ->Bandlaufwerke.
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SCSI2 - Small Computer Systems Interface |
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hat eine höhere Übertragungsrate (>1 MB/s bis <10 MB/s). Eine Vielzahl von Geräten wie ->Festplatten, ->Bandlaufwerke, ->WORM, ->CD-ROM, ->Scannern und ->Jukeboxes wird unterstützt.
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SCSI3 - Small Computer Systems Interface |
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ist eine neue, noch nicht genau festgeschriebene, Norm. Hier zeichnen sich drei verschiedene Entwicklungen ab: ->Fibre-Channel, ->P1394 und ->SSA. Diese neuen Normen haben Transferraten bis zu 100 MB/s und eine max. ->Buslänge von mehr als einem Kilometer. Als Übertragungsmedium werden ->Coax- oder ->Lichtwellenleiter verwendet.
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SDLC - Synchronous Data Link Control |
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Verbindungsprotokoll (Bit-orientiert), das meistens in SNA-Netzwerken von IBM eingesetzt wird
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SDSL - Symmetrisch Digital Subscriber Line |
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Bei SDSL-Anschlüssen verfügt der Up- und der Downstream über die gleiche Bandbreite.
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Serialisierung |
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Spezielles Verfahren zur Datenspeicherung.
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Server - (engl. Diener) |
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Rechner im Netz, die Daten, Informationen und Webseiten zur Verfügung stellen.
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Service |
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Der Bereich der technischen Wartung befaßt sich schwerpunktartig mit der ->Hardware und ihrer systemrelevanten ->Software. Eine regelmäßige Wartung mechanischer Teile erhöht die Betriebssicherheit und Lebensdauer der eingesetzten Geräte.
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Session-ID |
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Eindeutiges Kennzeichen zum Verfolgen einer "Session" (Sitzung), also einer zusammenhängenden Folge von Seitenabrufen.
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SFT I - System Fault Tolerance |
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= Level I, beinhaltet keinerlei ->System-Redundanz.
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SFT II - System Fault Tolerance |
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= Level II, beinhaltet ->System-Redundanz im Bereich des Plattensubsystems.
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SFT III - System Fault Tolerance |
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= Level III. zwei, von der ->Hardware her identische ->Fileserver, deren Netzwerkbetriebssysteme in Echtzeit und auf einer exklusiven Leitung, dem "mirrored Server Link" miteinander kommunizieren, um ständig über den selben Datenbestand bis hin zum Speicherinhalt zu verfügen. Bei Ausfall eines der Systeme bleibt so das Gesamtsystem lauffähig.
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Shutdown - (engl. herunterfahren) |
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Vorgang vor dem Beenden eines ->Programms oder dem Abschalten eines Rechners, bei dem notwendige Abschluß- und Aufräumarbeiten erledigt werden.
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SIM - Single Identily Modul |
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Die SIM-Karte ist eine auswechselbare Chipkarte, die bei GSM-Funktelefonen die Rufnummer und andere Benutzerdaten (z.B. gespeicherte Rufnummern) enthält. Sie dient der Identifikation des Bankkontos, von dem die anfallenden Gesprächskosten abgebucht werden können.
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SIMM - Single Inline Memory Modul |
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Englische Bezeichnung für ein Speichermodul mit einer Kontaktreihe - auch PS/2-Module gennant. Mit SIMM und DIMM werden unterschiedliche Bauarten von Speichermodulen unterschieden. SIMM-Module sind 30- oder 72-polige Bausteine mit einer Zugriffszeit zwischen 60 und 70 ns. DIMM-Module (meistens SDRAM) sind 168polige Bausteine mit einer Zugriffszeit zwischen 8 und 12 ns. Moderne Mainboards unterstützen meist nur noch DIMM-Module.
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Skalierbarkeit |
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Damit ist die Möglichkeit gemeint, die gleiche Softwarelösung eines Problems auf Rechnern unterschiedlicher Größen (und unterschiedlicher Hersteller) einzusetzen.
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Skimming - (engl. Absahnung) |
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Preisstrategie : hoher Einstiegspreis, erreicht nur technologische Vorreiter, frühe Refinanzierung der Entwicklungskosten, i.d.R. anschließende Preissenkung, um zusätzliche Zielgruppen zu erreichen
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Slot |
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die Slots, werden gebraucht um die Adapterkarten und das System RAM zu befestigen.
AGP für Grafikkarten PCI und ISA für Steckkarten, z.B. Netzwerk, ISDN Es gibt (oder gab) auch VLB und EISA, AMR für interne Modems Slot1, SlotA für Prozessoren RAM-Slots SIMM, PS/2, SD-RAM, DDR-RAM
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SmartCard |
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So bezeichnet man die Karte mit der eine rechtsgültige Unterschrift, per Internet übertragen werden kann. Die ->digitale Signatur ist auf der SmartCard (ähnlich der EC-Karte) gespeichert. Will ein Internetnutzer damit etwas "unterschreiben" (Miet-/Leihvertrag, Kaufvertrag, Kreditvertrag, Auftrag o. ä.), benötigt er ein spezielles Kartenlesegerät, das zusätzlich an seinen Computer angeschlossen werden muß. Da in Deutschland noch an einem einheitlichen Verschlüsselungsstandard für SmartCards gearbeitet wird, nutzen bislang nur wenige Firmen und Verbraucher die digitale Unterschrift.
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SMDS - Switched Multimegabit Data Services |
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paketorientierter Hochgeschwindigkeitsdienst (bis zu 34 Mbit/s). Ein neuer Standard für sehr schnelle Datenübertragungen.
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SMS - System Management Server |
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Dies bedeutet, das man von einer "fremden" Arbeitsstation per Remote-Zugriff sehr viele Informationen von allen im Netz (Teilnetz) vorhandenen Computern erhalten kann. Beispiel: Wieviele User haben ein spezielles Textverarbeitungsprogramm oder wer hat bei der Installation von Windows auch die Spiele mit installiert. Somit kann eine Inventarisierung der angeschlossenen Systeme wie auch eine Überprüfung - Was ist auf welchem System installiert? - von nur einer Station aus erfolgen.
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SMTP - Simple Mail Transfer Protocol |
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standardisiert in RFC 821 (127kB html) (~25kB html.gz) und gehört zur Familie der TCP/IP Protokolle. Mittels dieses Protokolls wird Mail im Internet verschickt.
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SMTP - Simple Mail Transfer Protocol |
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Seine Aufgabe besteht im effektiven und effizienten Zustellen von elektronischer Post. Mit SMTP verschicken Sie Ihre E-Mails. Dazu müssen Sie zuerst Ihrem E-Mail-Programm neben Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort den ->POP3- und ->SMTP-Server Ihres Providers mitteilen.
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SNA - Systems Network Architecture |
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von IBM entwickeltes Rahmenwerk für die Datenübertragung für Großrechner.
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SNMP - Simple Network Managment Protocol |
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Internet-Sprache für das Netzwerkmanagement. Es wird zur Überwachung und Administration auf einzelnen Netzwerkkomponenten aktiviert, um per Datenfernübertragung Statusberichte zu erhalten oder Wartungsaufgaben zu ermöglichen.
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So-Bus |
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Ein So-Bus ist eine Parallelschaltung von maximal zwölf ISDN-Steckdosen mit bis zu acht angeschlossenen ISDN-->Endgeräten. Man unterscheidet ->interne und ->externe So-Busse.
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Software |
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In den Bereichen EDV und Telekommunikation der Oberbegriff über Computerprogramme und -dateien, Programme von ->TK-Anlagen und ->Endgeräten. Gegensatz zu ->Hardware.
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Software-Updates - (engl. Programmneuerungen, -ergänzungen) |
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Kriterium für einen guten ->Service durch den Hersteller ist der einfache Zugang zu Produktinformationen im Vorfeld einer Investition ebenso wie im Störungsfall.
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Sondertasten |
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Die Anordnung der Tasten ist abhängig von Herstellern, Gerätetype, nationalen Zeichensätzen u.v.a.m. Die gängigsten Tastaturen sind die deutschen und U.S.-englischen 102-Tasten-Keyboards.
Zur Beschriftung der Sondertasten:
Englisch / Deutsch / Bedeutung ESC / EinfLösch / escape (Fluchtsymbol) DEL / Entf / delete (Löschen) INS / Einf / insert (Einfügen) CTRL / Strg / control (Steuerung) ALT / Alt / alternate (Alternierend) ALT GR / AltGr / alternate graphic BREAK / Untbr / break (Unterbrechung) PRTSC / Druck / Print Screen (Bildschirmdruck) HOME / Pos1 / (Zeilen)beginn END / Ende / (Zeilen)ende ENTER / Enter / Abschluß der Eingabe, Absatz etc.
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Sonet - Synchronous Optical Network |
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Optischer Transportstandard, definiert optische Carrier (OC)-Ebenen und elektronisch äquivalente synchrone Transportsignale für die glasfaserbasierte Übertragungshierarchie
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SoundBlaster |
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Eine Hardwareerweiterung in Form einer Steckkarte für den PC. Stereoein- und -Ausgänge für Kopfhörer und Mikrofon oder Anschluß an eine Beschallungs- oder HiFi-Anlage bzw. PC-Aktiv-Boxen. Sie bildet die Grundvoraussetzung für die Sound-tauglichkeit des Windows-PC und dient gleichzeitig der Ansteuerung des CD-Laufwerks.
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SPAM - Markenname für amerikanisches Dosenfleisch |
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Spam nennt man das massenhafte Versenden von ->Junk-Mail. Der Begriff wurde durch ein Sketch der Komikergruppe Monty Python berühmt.
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Spamming - (engl. etwa Sülze) |
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Müll und Wurfsendungen in elektronischer Form (->E-Mail), oft kommerzieller Art, die gewöhnlich an viele nicht daran interessierte Empfänger gesendet werden - auch UCE (Unsolicited Commercial E-Mails).
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SPI - single point of information |
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bspw. ein zentraler Zugang, von dem aus der Zugriff auf alle unternehmensrelevanten Daten möglich ist
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SQL - Structured Query Language |
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In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts von der Firma IBM entwickelte Abfragesprache für die ->relationale Datenbank DB2. Es handelte sich dabei um eine nichtprozedurale (Programmier-)Sprache, die weder Schleifen, Unterprogramme noch Funktionen enthielt.
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SRAM - Static Random Access Memory |
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Speicher-Architektur mit Transistoren (ohne Refresh). Das Random Access Memory ist ein relativ preiswerter Baustein, mit dem u.a. der Hauptspeicher eines Computers realisiert wird.
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SSA - Serial Storage Architecture |
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->SCSI3
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SSL - Secure Socket Layer |
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SSL ist der technische Standard, mit dem Ihr PC und ein Web-Anbieter eine abhörsichere Verbindung übers Internet aufbauen können. Dabei erscheint im Web-Broser als Symbol ein kleines Vorhängeschloß. Nur dann sollten Sie persönliche Daten wie z. B. Ihre Kreditkartennummer über das Netz schicken.
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Stack - (engl. Stapel(speicher)) |
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Speicher mit einer festgelegten Zugriffsweise. Neue Daten können stets nur oben auf dem "Stapel" abgelegt werden und die Abarbeitung erfolgt von oben nach untern. Nur der jeweils oberste Wert kann "vom Stapel heruntergenommen" werden.
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Steckgesicht |
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Als Steckgesicht wird das Aussehen eines Steckers bezeichnet, wenn der Betrachter ihn sich von vorne ansieht. Der gängige Stecker bei Kupfer ist der ->RJ-45. Verschiedene Standards belegen unterschiedliche Adernpaare: ->100BaseT beispielsweise die Paare 2 und 3. ->Gigabit-Ethernet nutzt alle vier Paare, so daß der schwächste Punkt der Verkabelung - die Steckverbindungen - deutlich mehr belastet wird. Für die kommende Kategorie-7 wird daher ein neues Steckgesicht diskutiert. Im Gespräch sind ein RJ-45-rückwärtskompatibler Stecker von Nexans und ein völlig neuer Stecker der Firma Siemon.
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Storage Area Network (SAN) |
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Ein Storage Area Network (SAN) ist ein Netzwerk, das ausschließlich Speichersysteme miteinander verbindet. Das Speichersubsystem ist von den Servern samt Anwendungen entkoppelt. Im Gegensatz zum ->NAS verfügen die Server über zwei Schnittstellen: Einerseits zum lokalen Netzwerk und andererseits zum SAN-Controller.
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STRG - Taste Steuerung |
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ctrl (Control) bei us-Tastatur
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Support - (engl. Unterstützung) |
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Hierunter versteht man die Hilfestellung von außen, die zumeist via Telefon ->Hotline, zunehmend aber auch von anderen elektronischen Medien geleistet wird.
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Supportverträge - Hilfestellung nach Maß |
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Je nach Anwendungsfall und individuellen Bedürfnissen, sollten ggf. Supportverträge mit den Herstellern der eingesetzten ->Software geschlossen werden. Dies empfiehlt sich ganz besonders bei individualisierter Standardsoftware oder bei ->Branchenlösungen.
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Switch - (engl. Weiche/Schalter) |
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Ein Verfahren zur Nachrichtenübermittlung bei dem kleine Informationseinheiten zwischen den Knoten in einem ->Netzwerk auf der geeignetsten Verbindung zwischen ->Clients und ->Server(n) übermittelt werden. Die ursprünglichen Daten werden in einem ->Assembler/Disassembler (->PAD) in kleinere Einheiten zerlegt und wieder zusammengesetzt. Bei der Übertragung können die Pakete unterschiedliche Übertragungswege nehmen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in ungeordneter Reihenfolge beim Empfänger eintreffen.
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System-Dateien - io.sys - msdos.sys - config.sys - command.com - autoexec.bat |
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Systemdateien sind besonders wichtige Dateien bei Betriebssystemen, in denen wichtige Informationen und Einstellungen enthalten sind. Im Falle von DOS sind das: <b>IO.SYS</b> input/output-System-Datei Die erste Betriebssystemdatei, die nach der BIOS-Routine im Boot-Loader geladen wird, ist IO.SYS. IO.SYS initialisiert nun die noch fehlenden BIOS- Interrupts und die Standard-Gerätetreiber CON, AUX, PRN, LPT1 bis 3, COM1 bis 4, und CLOCK$. Die Systemdatei CON wird sofort für Ein- und Ausgaben geöffnet. Die IO.SYS lädt nun <b>MSDOS.SYS</b> MicroSoftDiscOperatingSystem-Datei Das Modul SYSINIT, das mit MSDOS.SYS geladen wurde, übernimmt an dieser Stelle die Rechnerkontrolle, startet das Programm MSDOS.SYS und sucht die CONFIG.SYS, nach deren Befehlen die MSDOS.SYS modifiziert wird. <b>CONFIG.SYS</b> configuration-System-Datei Durch die Abarbeitung entsprechender Befehle werden verschiedene Treiberprogramme eingebunden, aber auch andere Einstellungen für DOS (z.B.Sprache) können selbst vorgenommen werden. <b>COMMAND.COM</b> command-System-Datei SYSINIT sucht im Hauptverzeichnis nach dem Befehlsinterpreter COMMAND.COM und übergibt ihm die Kontrolle über das Rechnersystem. Der Befehlsinterpreter sucht nun nach der Datei AUTOEXEC.BAT auf der sogen. Null-Spur (Master-Boot-Record ->MBR) und führt die vorgefundenen Befehle der Reihe nach aus. <b>AUTOEXEC.BAT</b> AUTOmaticEXECution-Batch-Datei Die Extension .BAT steht für Batch, was übersetzt Stapel bedeutet und so die AUTOEXEC.BAT als Stapelverarbeitungs-Datei kennzeichnet. Die AUTOEXEC.BAT ist also eine Text-Datei, deren Inhalt also die abzuarbeitenden DOS-Befehl-Stapel manuell veränderbar ist. (Die Befehle, die in der AUTOEXEC.BAT eingegeben sind, können auch einzeln durch Eingabe am DOS Prompt direkt eingegeben werden.) COMMAND.COM schreibt den Prompt (Eingabeaufforderung) auf den Bildschirm und wartet auf die weiteren Eingaben des Anwenders.
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System-LogIn-Script - (engl. System-Einwahlbeschreibung) |
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Das System-LogIn-Script bzw. Behälter-LogIn-Script wird von allen Anwendern, sofern sie sich unter ->DOS anmelden, durchlaufen. Es empfiehlt sich hir die Namenskonventionen, z. B. der Stationsnamen, festzulegen sowie das globale Servermapping = (die Zuordnung von Verzeichnissen zu virtuellen Laufwerken) vorzunehmen. Auch sollte hier die globale Zuordnung von Druckern bzw. deren Warteschlagen erfolgen.
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Systemadministration |
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Die Systemadministration beinhaltet die routinemäßige Wartung und Pflege der installierten Hardware, deren Dokumentation und Archivierung, die Information und Einweisung der Anwender, nicht aber deren Schulung, sowie die Implementation von softwareseitigen, systemrelevanten Erweiterungen oder Änderungen im Rahmen der vom Auftraggeber mit Dritten geschlossenen Lizenzbestimmungen. Darüber hinaus stehen dem Auftraggeber die Informationsdienste und Hilfestellungen auf den Kommunikationsmedien des Administrators zur Verfügung.
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Systemarchitektur, offene |
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Bei einer ganzheitlichen Betrachtung der Systemumgebung empfiehlt es sich, zunächst die Fragen nach ->Hardware und ->Software außen vorzulassen und sich im wesentlichen auf gewünschte Funktionalitäten zu beschränken. In der Technik spricht man von der Bereitstellung sog. ->Dienste.
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Systemintegration |
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Die technische Verbindung verschiedener Systemwelten (Hard- und/oder Software) eines Unternehmens. Ziel ist es, stabile, sichere und hochverfügbare Systemlandschaften zur optimalen Nutzung aller verfügbaren Ressourcen zu schaffen.
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Systempflege |
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Hierunter versteht man das Aktualisieren der Programmstände unter Berücksichtigung der Notwendigkeit und Effizienz. Um die Performance der lokalen ->Festplatten zu erhalten, empfiehlt sich z. B. ein regelmäßiges sog. Defragmentieren. Um Hinweise auf bestehende, verdeckte Probleme zu erhalten, sollten regelmäßige Systemdiagnosen stattfinden.
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