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Hier finden Sie Hilfe zu Abkürzungen und Fachbegriffen
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TAE - Telekommunkations-Anschluß-Einheit |
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In Deutschland übliche Steckdosen zum Anschluß von ->analogen ->Endgeräten an das herkömmliche Telefonnetz bzw. zum Anschluß eines ->Netzabschlußgeräts an das ISDN.
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TAG RAM - Tagging RAM (angehängter RAM) |
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Das TAG->RAM ist ein Baustein, der die Adressen der Daten speichern kann, welche sich im Second-Level-Cache befinden. Durch das TAG-RAM kann der Prozessor "sehen", ob bestimmte Informationen (Daten) aus dem ->Cache-Speicher (besonders schnell) oder aus dem Haupt- bzw. Arbeitsspeicher (langsamer) geladen werden müssen. Je größer das TAG-RAM, desto mehr Arbeitsspeicher kann gecacht (gepuffert) werden.
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Tags - (engl. loses Ende) |
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Steuersequenzen. In ->HTML wird die Textformatierung und die Ausführung von Skriptbefehlen mit Hilfe von Tags gesteuert.
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TAN - Transaction Number |
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Genau wie ->PIN dient die TAN der Idendifizierung eines Kunden im ->Online-Banking. Aus Sicherheitsgründen vergeben Banken häufig beide Kennnummern an ihre Online-Kunden.
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TAPI - Telephony Application Programming Interface |
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Programmierschnittstelle für Telefonie-Anwendungen
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Tarnkappen-Virus |
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->Residenter Virus, der sich als Systemprogramm tarnt und andere Systemprogramme manipuliert.
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TCO - Total Cost of Ownership |
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Umfasst für Computer die Anschaffung, die Administration, die Anwenderkosten und den technischen Support von Endgeräten sowie erforderlichen Netzkomponenten. Bei PCs entfallen auf die Anschaffung nur 15%.
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TCP/IP - Transport Control Protocol/Internet Protocol |
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Die Abkürzung bezeichnet ein Standardverfahren zur Übertragung von Daten aller Art im Internet. Extravertiertes Protokoll, ursprünglich aus der ->UNIX-Welt.
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Telearbeit |
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Die rasante Zunahme an Telearbeitsplätzen, kurz ABBA = "außerbetrieblicher Büroarbeitsplatz" verblüfft selbst Multimedia-Experten. Rund 2,1 Millionen Menschen erledigen Ihre Jobs derzeit in Telearbeit. Die Mitarbeiter sind bei einem Unternehmen fest eingestellt und arbeiten alternierend in der Firma und im ->Home-Office. Dank ->Internet können sie ihre Aufgaben komplett von zu Hause aus erledigen, z. B. Recherchen in vernetzten Datenbanken, Website-Design. Teleworker können in virtuellen Teams arbeiten - mit Kollegen, die sie nicht einmal persönlich kennen, mit denen sie aber gemeinsam an Projekten tüfteln - per ->E-Mail oder via ->Videokonferenz. Topaktueller Datenpool vom Verband Telearbeit Deutschland (vtd) http://www.cyberworker.de
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Telefonie |
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Der Integration des klassischsten aller Kommunikationsmittel - des Telefons - ist eine lange Entwicklung vorausgegangen. Obgleich seit geraumer Zeit ->Telekommunikationsdienste auf EDV-Basis unterstützt werden, fordert die Sprachkommunikation zusätzliche Innovationen: - Hard- und Software, um die anfallenden Datenmengen in Echtzeit zu komprimieren und zu digitalisieren; - Protokolle, um sie auf bereits vorhandenen ->Topologien übertragen zu können. In verschiedenen Ausbaustufen sind EDV-basierte ISDN-Telefonanlagen so konfigurierbar, daß sie sich an wachsende Unternehmensstrukturen anpassen. Die Integration des Telefons reicht weit: Vom Doppelklick auf die Kundenadresse und sofortiges Anwählen der Nummer bis hin zu Anruferkennung und Anwendungsstart bei automatischer Selektion des Anrufer-Datensatzes. In der höchsten Integrationsstufe sind sog. ->LanPhones oder ->LanBoxes direkt auf die Netzwerkleitung aufschaltbar. Mit entsprechender Software sind so auch ->AudioTex und ->Fax-on-Demand realisierbar.
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Telekommunikationseinrichtungen |
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Alle Bestandteile, die für die Telekommunikation genutzt werden können, z. B. das ->Netzabschlußgerät, Leitungen, Anschlußdosen, Telefone, ->TK-Anlagen usw.
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Terminal-Server |
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Der Terminal Server ist eine Erweiterung, die den Server Multi-User-fähig macht. Diese Software erlaubt den Zugriff auf Anwendungsprogramme von einem Client-Computer aus. Und es wird der Remotezugriff (räumlich entfernte Zugriff) von Außenstellen via Internet auf zentral installierte Anwendungen ermöglicht. Ein typisches (Microsoft-unabhängiges) Beispiel ist der Zugriff auf einen Webserver: Der Server verarbeitet die Anfrage und sendet dem Client lediglich die Bildschirm-Ausgabe. Der Client liefert die Tastatur- und Maus-Eingaben.
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Termination |
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Im Gegensatz zu ->Twisted Pair und ->optischer Verkabelung ist für das ->Thin Ethernet eine externe Termination notwendig, die als ->BNC-Steckverbinder auf die Segmentenden aufgeschaltet werden.
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Thermosublimationsdruck |
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Die Sublimationsdrucker sind enge Verwandte der Thermotransferdrucker. Dabei wird nicht nur ein Farbpunkt von der Trägerfolie abgeschmolzen und übertragen, sondern das farbige Wachs wird gasförmig von der Folie auf das Spezialpapier übertragen. Da die Farben durch die Verschmelzung der Farbkomponenten entstehen, können Bilder selbst bei geringer Druckauslösung ohne Aufrasterung in Fotoqualität zu Papier gebracht werden.
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Thin Ethernet oder CheapNet |
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Eines von vier Leitungssystemen, die z. Zt. gebräuchlich sind: Thin Ethernet oder CheapNet auf der Basis einer koaxialen RG58-Leitung in Verbindung mit BNC-Steckverbindern. Der max. Datendurchsatz beträgt typisch 10 MB/s bei einer max. Leitungslänge von 185 m je ->Segment.
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TK-Anlage - Telekommunikationsanlage |
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Ein System, das die Vermittlung zwischen mehreren ->Endgeräten und dem öffentlichen Kommunikationsnetz übernimmt. TK-Anlagen beschränken sich nicht auf den Telefondienst, sondern bieten Vermittlungsdienste auch für ->Datenanwendungen.
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TOF - Top Of Form |
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Oberer Seitenrand bei Druckern
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Topologie |
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Die Topologie ist die Verschaltung aller Komponenten zur physikalischen Übertragung der von den verschalteten EDV-Systemen gesendeten Informationspakete. Generell unterscheidet man drei Arten der Verkabelung: Bus-Topologie, Stern-Topologie und die Ring-Topologie. <b>Bus</b>: Die Rechner sind über ein gemeinsames Kabel miteinander verbunden, an dessen Ende Widerstände den Bus begrenzen. Die Verkabelung erfolgt mit Koxial-Kabel Typ RG58 über Crimpstecker und T-Stücke. Diese Technik ist fehleranfällig, da bei Unterbrechung des Busses das gesammte Segment ausfällt. Über dieses Medium sind maximal 10 Mbit/s Bandbreite mit einer Kabellänge bis maximal 185 Meter möglich. <b>Stern</b>: Von jedem Netzwerkknoten aus werden Punkt-zu-Punkt- Verkabelung zu zentralen Verteilern (->Hubs,->Switches) gelegt. Diese aktiven Elemente verteilen und verstärken die Signale im Netz. Die gebräuchlichste Verkabelungsform benötigt geschirmtes/ungeschirmtes 4-paariges Kabel (Twisted-Pair) mit 8-poligen Western-Steckern (RJ45). Es eignet sich in der Spezifikation Kat.5 für die Übertragung von 10, 100 Mbit/s bzw. 1 GB/s . <b>Ring</b>: Die Netzwerkknoten werden ringförmig untereinander verbunden. Im ->LAN-Bereich ist IBMs Token-Ring-Struktur vertreten, das mit 16 bzw. 100 Mbit zertifiziert ist. FDDI (Glasfaser-Ring) findet man hauptsächlich in großen Campus-Netzen. Hohe Ausfallsicherheit und die hohe Übertragungsrate lohnen sich dann, wenn über weite Strecken hohe Datenmengen übertragen werden.
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Traffic - (engl. Datenverkehr) |
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Menge an Daten (meistens in Megabyte oder Gigabyte angegeben), die von und zu einer Internet-Ressource - wie einem ->(Web-)Server oder dem heimischen Internet-Rechner - fließen. "Traffic" wird u.a. verursacht durch
Homepage-/WWW-Besuche, ->Down- und ->Uploads von Dateien - z.B. auch im Rahmen eines Internet basierten Projektmanagements (IBPM), die Web-Site-Pflege und gesendete sowie empfangene ->E-Mails. Dabei zählt für Webmaster jede E-Mail quasi doppelt: sie wird zum einen vom eigenen PC zum Web-Server geschickt und dann von ihm weitergeleitet.
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Trojanisches Pferd |
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Programm zum Ausspähen von ->Zugangsberechtigungen.
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Trustees - dt: Treuhänder, Verwalter |
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Unter den Trustees versteht man Rechte an Verzeichnissen, Dateien und an Objekten, denen Gruppen oder Benutzer zugeordnet sind. Je nach Ausprägung des Zugriffs, dürfen ->Anwender die Daten sehen, lesen, überschreiben, verschieben, löschen etc.
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TTL - Transistor-Transistor-Logik |
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Eine Technologie, die die Farben digital auf dem Bildschirm ansteuert. Mit der TTL-Methode können die einzelnen Farben Rot, Grün und Blau nur ein- oder ausgeschaltet bzw. mit einem Intensitätssignal versehen werden. Damit sind maximal 64 Farben darstellbar. Alte Standards wie ->MDA, ->CGA und ->EGA wurden für TTL-Signale entwickelt. Seit ->VGA arbeite(te)n die meisten Grafikstandards analog. Erst mit der Einführung von ->LCD-Displays wurden digitale Standards wieder aktuell.
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TTS - Transaction Tracking System |
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Von Novell Netware und Datenbanksystemen unterstütztes Datentransfer- Sicherheitssystem. Bei einem Störfall kann entweder der identische Datenzustand vor der Übertragung wiederhergestellt werden oder die Daten können noch ordnungsgemäß an ihr Ziel übertragen werden.
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Tunnel |
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Der virtuelle Tunnel, den ein ->VPN darstellt, erfordert keine spezifische, fest zugewiesene, separate Leitung. Die Daten werden stattdessen über öffentliche Leitungen geführt. Sie sind kodiert und komprimiert, die jeweils lokalen ->IP- und ->Port-Adressen darüber hinaus in ein zusätzliches IP-Paket gekapselt und so gewissermaßen unsichtbar.
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TWAIN |
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TWAIN bezeichnet ein Softwareinterface, mit dem Daten von Bildschirmeingabegeräten (z.B. Scanner, Digitalkamera) in entsprechende Programme importiert werden können, ohne dass das eigentliche Programm verlassen werden muss. Der TWAIN-Treiber ermöglicht damit den direkten Datenaustausch zwischen Gerät und Software. Es gibt das hartnäckige Gerücht, der Name stamme aus der Entwicklungsphase und sei ein Akronym für "Technology Without An Interesting Name".
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Twisted Pair Category 3 |
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Eines von vier Leitungssystemen, die z. Zt. gebräuchlich sind: Twisted Pair Category 3 sind paarweise verdrillte Leitungen, wie sie bei der Telefoninstallation für ->analoge Anlagen ebenso wie für ->ISDN-Anlagen verwendet werden.
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Twisted Pair Category 5 |
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Eines von vier Leitungssystemen, die z. Zt. gebräuchlich sind: Twisted Pair Category 5 ähnelt der Telefonleitung, auch durch die ->Western-Steckverbinder. Max. Datendurchsatz im FastEthernet typisch 100 MB/s bei entsprechender Netzwerkkarte, Leitungslänge max. 100 m je Segment.
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