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dig it! wird 15! |
12.11.2008 |
Keine schlechte Leistung in einem hart umkämpften Markt, meinen wir. 1985 kamen die ersten "echten" PCs auf den Markt. Marcel Naranjo witterte Morgenluft. Lokale Netze waren noch eine tolle Erfindung. Multimedia war Utopie.
Neben weiteren mehr oder weniger bedeutenden Ereignissen im Jahr 1990, wie der Entwicklung des WWW sowie der Microsoft-Erfindung Windows, wurde am 08. Dezember 1993 die dig it! entertainments Gesellschaft für multimediale Interaktion mbH gegründet.
Der Name, ein Wortspiel, heisst soviel wie "Nimm das!" oder als Frage: "Kannst Du das vertragen?". "to dig" bedeutet (aus/an)graben, erforschen, sich vertiefen. Zusammengeschrieben: digit oder lat. digitus: Finger, Zehe, Ziffer oder Zahl. Digital. IT steht auch für "Informationstechnologie".
Nach oder neben Novell Netware, Microsoft Windows und Apple Mac wird bei dig it! vor allem Open Source und Linux präferiert. So ist gewährleistet, dass die Kunden optimal bedient werden, auch wenn in vielen Projekten heute leider nur Microsoft Monokulturen anzutreffen sind.
Trotz Y2K-Bugs, New-Economy-Blase, Euro-Einführung, Verlängerung der gesetzlichen Gewährleistung, Fernabsatz- und Teledienstgesetz, trotz Rezession, Abmahnwellen und Terrorgefahr, trotz Bundestrojaner und Biometrie. dig it! lebt und sagt "Danke!". Allen Kunden für ihr Vertrauen, den Handelspartnern für Ihr KnowHow, Freunden und Spezialisten für Rat und Tat. Wir freuen uns schon jetzt, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in der Zukunft und werden Ihnen auch weiterhin ein verlässlicher Partner sein. Versprochen!
Can you dig it? Yes, we can! We've got the ticket! As and when ...
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Linuxtag 2008 |
22.05.2008 |
Der LinuxTag 2008 findet vom 28. bis 31. Mai 2008 auf dem Berliner Messegelände statt. Er ist Europas führendes Event für Linux und Freie Software und die gemeinsame Plattform von Unternehmen und Open-Source-Projekten im deutschsprachigen Raum, Europa und Übersee. Die viertägige Veranstaltung vereint Hersteller, Unterstützer, Softwareprojekte und Communities. Der LinuxTag Berlin wird veranstaltet von der Messe Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit dem LinuxTag e. V.
Das technische Vortragsprogramm gliedert sich in 25 thematische Tracks, die jeweils ausgewiesene Kenner der Schwerpunkte zusammengestellt haben. Ein Megatrend in diesem Jahr sind mobile Geräte und Telefone, die mit Linux laufen.
Die Vermittlung von Praxiswissen für Anwender und Administratoren stellt einen weiteren Schwerpunkt des LinuxTags dar. So zeigt die Reihe für Systemadministratoren alles Wichtige von der Hochverfügbarkeit über spam- und stressfreie Mailserver, Virtualisierung in der Praxis und redundanten Speicher-Lösungen.
Anwender finden ebenso Nützliches in den beiden Tracks zu OpenOffice sowie zu Weiterbildung und Zertifizierung und können sich anschließend gleich mit einer Vielzahl an LPI-, Ubuntu- und BSD-Prüfungen zertifizieren lassen. /Foto: Martin Emrich LinuxTag e.V.) www.linuxtag.org
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grün grün grün |
19.05.2008 |
Wussten Sie, dass ein halbwegs moderner Tower-PC mit 17"-Röhrenmonitor rund 230W verbraucht? Ein Mini-PC mit 17"-TFT-Monitor verbraucht hingegen nur rund 35W. Die etwa 200W Differenz summieren sich an einem Arbeitstag mit acht Stunden zu rund 1,6KWh. In einem Jahr mit 200 Arbeitstagen sind das 320KWh!
Zum Vergleich: Auf einem Hometrainer muss man volle zehn Stunden lang strampeln, um nur eine Kilowattstunde zu erzeugen. Im Schnitt verbraucht ein deutscher Haushalt 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr.
Die oben genannte Differenz von 320KWh bringen eine echte Kostenersparnis von 50,00 bis 60,00 EUR pro Jahr und Arbeitsplatz. Zudem wird weniger CO2 bei der Stromgewinnung ausgestossen und ... Ihr Computer wäre kleiner, Ihr Arbeitsplatz sähe schicker aus, wäre viel kompakter und im Idealfall sogar geräuschlos. Fragen Sie uns!
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Sicherheits-Mini-Server im USB-Format |
22.04.2008 |
Der Gatekeeper Pico Pro des israelischen Herstellers Yoggie ist neu im Programm bei dig it! Hierbei Es handelt sich um einen externen Mini-Server im USB Format. Dieser wird an einen mobilen Arbeitsplatz angesteckt und bildet damit einen eigenständigen Schutzmechanismus ohne den Arbeitsplatzcomputer mit zusätzlicher Software oder Prozessorleistung zu belasten.
Der Stick-PC blockt alle Internet-Zugriffe ausserhalb, bevor diese den lokalen Rechner erreichen. Diese Art von Infrastruktur ist sonst nur aus lokalen Netzwerken bekannt und somit erstmals auch für Einzelplatz-Rechner oder mobile Arbeitsplätze verfügbar.
Das Herz bildet ein Intel XScale PXA270 Prozessor mit immerhin 520MHz, 128MB Hauptspeicher und ebensoviel Flash-Speicher (anstelle einer Festplatte). Im Flash-Speicher residiert ein angepasstes und gehärtetes Linux mit einer ganzen Batterie an Sicherheitsanwendungen: Anti-Virus, Anti-Spam, Anti-Phishing, Anti-Spyware, Intrusion Detection System, Intrusion Prevention System, Firewall (Stateful Inspection), VPN Client, Web Filtering, Transparent Email and Web Proxies, Adaptive Security Policy™, Multi-Layer Security Agent™, Layer-8 Security Engine™.
Yoggie Gatekeeper Pico Pro™ ist Kategoriesieger beim "Innovationspreis – IT-Security". Der Hersteller ging aus 90 Unternehmen als Sieger hervor. Der Preis wurde bereits anlässlich der Cebit in Hannover verliehen. Weitere Infos erhalten Sie über unser Kontaktformular
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Firmenvortrag beim EN |
15.04.2008 |
Ein bis zweimal im Jahr haben die Mitglieder des Enterprise Network - einem Berliner Netzwerk für Empfehlungsmarketing - die Gelegenheit, ihr Unternehmen in einer Firmenpräsentation vorzustellen. Üblicherweise kommen hierbei auch Aspekte zur Sprache, die gemeinhin als "Randerscheinungen" eingestuft würden.
Im Firmenvortrag vor dem illustren Kreis des EN geht es in "Die große Freiheit" um Open Source und Free Software im Unternehmen. Beleuchtet werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Open Source und Free Software, den Freiheiten die die Modelle gegenüber proprietären Lösungen bieten sowie um die Vorteile aber auch um die Vorurteile im Unternehmen.
Darüber hinaus sollen die Zuhörer angeregt werden, sich ein Bild von den unglaublichen Weiten des "Free Content" zu machen. Am Beispiel von Open Cola soll ausserdem aufgezeigt werden, dass der Community-Gedanke sogar in der Lage wäre micro businesses anzustossen. www.dig-it.de/download/20080415_en_firmenpraesentation_dig_it.pdf
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Die Welt ist eine "Google" |
01.04.2008 |
Verfolgt man die Sendung "neues.spezial" auf 3sat, stellt sich nach einigem Überlegen der Wunsch nach einer Alternative ein. Zugegeben: Die Dienste und Visionen von Google bewegen sich irgendwo zwischen Faszination und Horror. Dennoch oder deswegen ist es gut, wenn man sich auch anderweitig orientiert.
Ein vielversprechender Kandidat, allerdings mit einem völlig anderen Hintergrund könnte semaGER sein. Die semantische Suche liefert als Treffer nicht allein Seiten, in denen genau das eingegebene Suchwort vorkommt. Wikipedia: "Die Semantik ist das Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das sich mit der Bedeutung sprachlicher Zeichen befasst". So liefert semaGER eben auch Treffer, die im bedeutungsvollen Umfeld des Suchbegriffs zu finden sind.
Zur Seitenbeschreibung von semaGER heisst es dort: "Die Internetsuchmaschine Semager findet Internetseiten, die dem Gesuchten entsprechen aber nicht zwingend die Suchbegriffe enthalten. Ebenso kann die Suche verwendet werden um verwandte und ähnliche Wörter ausfindig zu machen und ist der Funktion eines Thesaurus somit nicht unähnlich. Im Gegensatz zur Volltextsuchmaschine bei der nur exakt die eingegeben Suchbegriffe gefunden werden, verfolgt Semager den Ansatz stark verwandte Suchbegriffe in die Suchergebnisse mit einzubeziehen." SemaGER vereint in seiner Webseite neben dem Konzept des Semantic Web auch die Ansätze des Web 2.0.
Während semaGER offenbar ein privatwirtschaftliches Projekt ist bietet die Meta-Suchmaschine MetaGer der Leibniz Universität Hannover eine Suche über deutschsprachige Suchmaschinen.
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Grundrecht auf digitale Intimsphäre |
01.04.2008 |
Die Nutzung informationstechnischer Systeme ist für die Persönlichkeitsentfaltung vieler Bürger von zentraler Bedeutung, begründet gleichzeitig aber auch neuartige Gefährdungen der Persönlichkeit. Eine Überwachung der Nutzung solcher Systeme und eine Auswertung der auf den Speichermedien befindlichen Daten können weit reichende Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Nutzers bis hin zu einer Profilbildung ermöglichen. Hieraus folgt ein grundrechtlich erhebliches Schutzbedürfnis. Die Gewährleistungen der Art. 10 GG (Telekommunikationsgeheimnis) und Art. 13 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) wie auch die bisher in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts entwickelten Ausprägungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts tragen dem durch die Entwicklung der Informationstechnik entstandenen Schutzbedürfnis nicht hinreichend Rechnung.
Der Schutzbereich des Telekommunikationsgeheimnisses erfasst auch die Kommunikationsdienste des Internet (z.B. E-Mails). Soweit sich eine Ermächtigung auf eine staatliche Maßnahme beschränkt, durch welche die Inhalte und Umstände der laufenden Telekommunikation im Rechnernetz erhoben oder darauf bezogene Daten ausgewertet werden, ist der Eingriff allein an Art. 10 Abs. 1 GG zu messen. Der Schutzbereich dieses Grundrechts ist dabei unabhängig davon betroffen, ob die Maßnahme technisch auf der Übertragungsstrecke oder am Endgerät der Telekommunikation ansetzt. Daher ist Art. 10 Abs. 1 GG der alleinige grundrechtliche Maßstab für die Beurteilung einer Ermächtigung zu einer "Quellen-Telekommunikationsüberwachung", wenn sich die Überwachung ausschließlich auf Daten aus einem laufenden Telekommunikationsvorgang beschränkt. Dies muss durch technische und rechtliche Vorgaben sichergestellt sein. (Foto: Tobias Helfrich) www.bundesverfassungsgericht.de
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dü-dü-düüt- kein Anschluß - von wegen! |
08.02.2008 |
Wenn man nicht aufpasst, ist 1-fix-3 das erste Quartal des neuen Jahres um und die Kroküsschen ragen aus dem öffentlichen Grün.
Nicht, dass bei dig it! nichts passiert wäre, ganz im Gegenteil. Der Januar stand im Zeichen der Rekapitulation und des Warmlaufens. Ganz nebenbei wurde der Linuxpinguin Tux auch bei unserer Steuerberaterin zum Frollein vom Amt. Die spricht jetzt mit Asterisk, oder über, oder durch, jedenfalls ... VoIP ... Internet ... Telefonie. Sie wissen schon!
dig it! feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen, allerdings erst im Dezember. Und um das gebührend vorzubereiten, hat uns nun der Ehrgeiz gepackt: Mit einer Qualitätsinitiative wollen wir unseren Geschäftsfeldern Systeme, Service, Internet und Handel eine neue Dimension verpassen, sie ordentlich aufpolieren und weiter verbessern. Dem ökologischen Aspekt wird dabei besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden.
Neugierig? Dann besuchen Sie uns bald wieder oder melden Sie sich bei uns. Wir erwarten Sie ... <a href="http://www.dig-it.de/system.php?P=10230">hinter unserem tkserver</a> ... powered by Asterisk!
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