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 Historie
Der Personal-Computer oder PC ist aus der Arbeits- und Privatwelt beinahe nicht mehr wegzudenken. Ob er ein Fluch oder ein Segen ist, soll hier nicht diskutiert werden. Dem interessierten Besucher wollen wir lediglich zeigen, aus welchen Teilen oder Komponenten der PC besteht.

Das, was wir heute als Computer kennen, begann eigentlich erst 1981 mit der Geburt des PC. Der Personal Computer war der erste erfolgreiche Versuch, einen "preiswerten" Computer für "jedermann" zu schaffen. Dieser damalige Standard wurde von der Firma IBM entwickelt.

Zuvor kannte man nur grosse Rechenzentren mit riesigen Rechnern und vielen "dummen" Terminals - also Bildschirmen mit Tastaturen ohne eigene Rechenleistung. Programme wurden auf Lochstreifen oder Magnetbändern gespeichert.

Der erste PC war mit dem Intel-Prozessor 8088 ausgerüstet, besaß 64 Kilobyte (= 65536 Byte) Arbeitsspeicher und ein oder 2 Floppy-Laufwerke mit je 360 Kilobyte (=386640 Byte oder auch Zeichen) Speicherkapazität.

Der Bildschirm war in der Lage, einfarbige Textzeichen mit einer Auflösung von 40 * 25 Zeichen darzustellen.

Eine Besonderheit des PC war seine Erweiterbarkeit: in sogenannten Slots konnten und können Einsteckkarten den PC um diverse Fähigkeiten erweitern.

Ein Computer ohne Programm nutzt aber gar nichts. Man benötigt zumindest ein Betriebssystem, mit dem man dem Rechner Anweisungen geben kann.

Der spätere Gründer der Firma MICROSOFT, Bill Gates, programmierte für die Firma IBM ein solches Betriebssystem mit dem Namen PC-DOS. IBM erkannte den Wert dieser Software nicht rechtzeitig und Bill Gates kaufte die Rechte an diesem Proramm. Dies erwies sich als Grundstein für einen millionenschweren Konzern.

Der ursprüngliche PC würde, bemessen nach seiner Leistung, mehrfach in jeden modernen PC hineinpassen.

Der Zyklus der Neuentwicklung eines PC liegt heute bei etwa neun Monaten. Kauft man sich also heute einen brandneuen PC, so ist in etwa neun Monaten eine neue Leistungsgeneration verfügbar. Die Eckkomponenten dabei sind

* Anzahl der Prozessoren und/oder Taktrate
* Hauptspeicher
* Kapazität der Massenspeicher
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