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Goodies |
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Linux findet immer mehr Verbreitung - auch und vor allem am Arbeitsplatz. Dessen ungeachtet gibt es jedoch auch immer wieder die Notwendigkeit, Aufgaben im Hintergrund und/oder auf der Befehlszeile zu erledigen.
Hierzu haben wir einige Hinweise zusammengetragen, die die Konfiguration von Geräten oder den Umgang mit entsprechenden Tools betreffen.
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xpdf |
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Dieser pdf-viewer ist, zumindest bei Fedora/RedHat, der Standard-Viewer für pdf-Dateien. In den hiesigen Breiten sind die US-Formate jedoch nicht sehr verbreitet, was bei bestimmten Druckern dazu führt, dass die zu druckenden Dokumente immer auf dem falschen Schacht ausgegeben werden und z.B. das teure Farb-Firmenpapier für den Ausdruck eines 200-seitigen Manuals verwendet wird :-O
Zwei kleine Einstellungen bringen xpdf dazu, das Standard-Papierformat auf DIN A4 einzustellen und einen komfortablen Drucker-Dialog einzublenden.
In der Datei /etc/xpdfrc ändert man die folgenden Zeilen: psPaperSize A4 psFile "|kprinter"
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CD/DVD-Brenner |
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Eine recht gute Lösung für einen Brenner im Server beschreibt blacksheep-tech. Die Anpassungen für RedHat bezieht sich auf die Pfade des Webservers und den User, der für den Gebrauch einzurichten ist.
BONE (Burn-Over-NEt) stellt eine Weboberfläche zur Verfügung.
http://www.heemann.org/bone/bone/index.html
<b>DVD-RAM schreiben</b> Zuerst sollte ein Symlink in /dev auf das Gerät angelegt werden mit z.B. ln -s /dev/hdb /dev/dvdram
Dann wird ein passender Ordner in /mnt erstellt: mkdir /mnt/dvdram
Als nächstes folgt der Eintrag in der /etc/fstab: /dev/dvdram /mnt/dvdram udf noatime,noauto,rw,users 0 0
Bevor dann eine DVD-RAM genutzt werden kann, muss man sie noch vor dem mounten mit mkudffs --spartable=2 --media-type=cdrw /dev/hdb mit dem UDF 2-Dateisystem formatieren (dafür ist evtl. ein emerge udftools nötig).
Nun kann man die DVD-RAM wie eine Festplatte nutzen mit weit über 10.000 Zyklen - der langsamere Datenaustausch liegt an der ständigen Verifikation der übertragenen Daten um die Datensicherheit zu gewährleisten (deshalb optimales Backup-Medium).
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Scanner |
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1.) Nach der Aktivierung des USB-Support im BIOS und dem Anschluss des Scanner am Server muss sichergestellt sein, dass die Kernel-Module gelden werden. Der Alias für das USB-Subsystem unter RedHat lautet usb-uhci. Mit modprobe usb-uhci lässt sich das USB-Subsystem aktivieren.
2.) Eine Suche in den google-groups für die Konfiguration des Scanners ergibt u.a. folgendes Ergebnis: http://groups.google.de/groups?q=redhat+linux+scanner+usb&hl=de
RedHat 7.2 is ready to do with USB. Here's an example of all that has to be done for plug-and-play with a ... (hier: Hewlett Packard 6300c):
/etc/modules.conf alias usb-controller uhci options scanner vendor=0x03f0 product=0x0601
Die exakte vendor und product-id lässt sich durch cat /proc/bus/usb/devices/ herausfinden.
3.) Das Paket SANE muss installiert sein. SANE liefert das Backend, sowie Linux-basierte Front-Ends (Für das Scannen unter Linux). Ausserdem gibt es auch SANE-Clients für Windows. <b> http://www.mostang.com/sane </b> Jetzt müssen einige Anpassungen vorgenommen werden, z.B. das file für die Scanner-Konfiguration:
/etc/sane.d/hp.conf # /dev/scanner /dev/usb/scanner0 option connect-device
Konfiguration wie unter <b> http://www.penguin-breeder.org/?page=sane-net </b>beschrieben. Es ist nur die Installation und Basic-Setup notwendig. /etc/services /etc/xinet.d/sane /etc/sane.d/net.conf (Eintrag des Server-Namen des Netzwerk-Backend) /etc/sane.d/saned.conf (Eintrag der Client-Namen)
Eine telnet-Verbindung vom Win-Client zum Scanner-Host auf dem sane-port (6566) sollte keinen Fehler erzeugen. In der Liste der laufenden Prozesse (ps ax) sollte saned gestartet sein, solange die telnet-Verbindung besteht.
Mit scanimage -L werden die Geräte gelistet. Mit scanimage --list-devices kann der scanner angesprochen werden. Als Ergebnis sollte der Scanner anspringen und auf dem Standard-Output Daten erzeugen.
Eine "angemessene" Befehlszeile für einen Scan lautet: scanimage --format tiff --mode color --resolution 75 --speed fast -v >/home/shared/daten/x/scanner.tif
4.) Scannen am Windows Client Da der Scanner nicht direkt an der Linux-Box betrieben werden soll, sondern über das Netz angesprochen werden soll, benötigt man jetzt ein Win-Frontend. Beonders geeignet scheint SaneTwain <b> http://sanetwain.ozuzo.net/ </b> Die scanimage.exe legt man an geeignete Stelle ins Netz oder auf den lokalen rechner. Die Datei SaneTwain.ds gehört in das Verzwichnis c:\windows wain_32.
Wichtig ist dabei, dass der Server ein reverse lookup für den Arbeitsplatz vornehmen kann. Dazu ist der Name des client ggf. in /etc/hosts einzutragen. Meldungen können mit cat /var/log/messages|grep saned eingesehen werden.
Jetzt kann die scanimage.exe gestartet werden. In den Optionen müssen dann die Konfigurationsparameter, insbesondere der Hostname des Servers eingetragen werden.
5.) Scannen am Linux Client Auf einem Linuxclient muß saned nicht installiert sein. In der dll.conf auf dem Client muß lediglich der Netzzugriff aktiviert werden: net
In der Datei net.conf auf dem Client muß der voll qualifizierte Name des Servers eingetragen sein. server.meinefirma.de
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Kartenleser |
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Weit verbreitet sind die Kartenleser von Towitoko, die es als USB-Mini-Varianten ebenso, wie als Tastatur mit Erweiterung gibt. http://www.towitoko.de
<b>Der Treiber</b> Towitoko bietet selbst keine Treiber für Linux an. Die Treiber finden sich beim M.U.S.C.L.E-Projekt unter http://www.linuxnet.com . Der benötigte Treiber für die seriellen Geräte findet sich schliesslich bei http://www.geocities.com/cprados/files/towitoko-2.0.7.tar.gz und kann auch für die USB-Geräte verwendet werden. Dabei ist der Aufruf zum Kompileren zu ergänzen:
./configure --enable-usb-bundle make make install
Unter RedHat ist ein Symlink der Datei /usr/local/towitoko/lib/libtowitoko.so.2.0.0 nach /usr/lib/libtowitoko.so.2 anzulegen.
Bei USB-Geräten erstellt man ausserdem einen Symlink von /dev/usb/ttyUSB0 auf die gewünschte serielle Schnittstelle, z.B. /dev/ttyS2 (entspricht dem com3 unter DOS). Anschliessend setzt man die Rechte für das USB-Gerät auf rw.
<b>Die CT-API</b> dient als Schnittstelle zwischen dem Treiber und einer Anwendung und ist bei http://www.linuxnet.com/drivers/readers/files/ctskeleton.tar.gz herunterzuladen. Das shared Objekt lässt sich durch ein simples "make" installieren.
<b>Middleware</b> Ist auch als Programm(ier)-Schnittstelle zu verstehen und zu beziehen über http://www.linuxnet.com/middle.html . Für RedHat ist ein RPM verfügbar, das auch den PCSC-Daemon enthält, der im Hintergrund auf Aktionen wie das Einschieben der Karte in den Slot wartet.
<b>Die Anwendung(en)</b> Das Befehlszeilen-Tool "smartcard" ist erhältlich bei http://home.kcore.de/~kianga/smartcard/smartcard-0.1.8.tar.gz . Es ist der Unterbau für eine weitere Anwendung wie z.B. gsmartcard. Für das Kompilieren gibt die README den wertvollen Hinweis auf das Exportieren von zwei Umgebungsvariablen LDFLAGS und CPPFLAGS Mit einem einfachen "smartcard -r -p #" lässt sich anschliessend die Karte auslesen, mit dem Anhang > dateiname.txt auch in eine (temporäre) Datei wegschreiben.
gsmartcard ist ein grafisches Frontend zu smartcard für Gnome und erhältlich unter http://home.kcore.de/~kiza/linux/gsmartcard
Weitere Anwendungen finden sich bei http://www.linuxnet.com/apps.html
<b>Anwendungsentwicklung</b> Läuft auf dem localhost auch ein Webserver und php, so ist mit folgendem php-Befehl das Auslesen der Karte im Webbrowser möglich:
shell_exec("/usr/local/bin/smartcard -r -p #");
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Streaming Media |
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Für das Aufsetzten eines Streaming-Audio-Servers sind die folgenden Komponenten erforderlich:
CDDB_get: Für das Beschaffen der Titelinformationen aus dem Internet von cddb cdparanopia: für das grabben der CDs lame: Als mp3-Encoder ripit: Script für die einfache Verarbeitung der vorgenannten Komponenten
Mit dekagen (alias ripenc) steht eine textbasierte, aber komfortable Oberfläche zur Verfügung, die Schritte des rippens zusammenzufassen. http://userpage.fu-berlin.de/~mbayer/tools/dekagen.html#de
Die Pakete sind gut und einfach dokumentiert. Beim kompilieren gab es keinerlei Probleme unter RH 7.1 und SuSE 7.3
Für das Unicast-Streaming empfiehlt sich webplay. Eine HTML-Oberfläche für das Zusammenstellen von Playlists und das Abspielen per stream.
Für das Broadcast Streaming finden sich Hinweise zu shoutcast, einem Paket der Hersteller von winamp (nur .mp3) bzw. icecast (nur .ogg), mit weiteren, zusätzlichen Modulen.
Ein berliner radioprojekt stellt ebenfalls eine Software zur Verfügung: www.reboot.fm/software
Eine weitere Alternative, ist flumotion (Audio und Video-streams). Für die einfache Konfiguration ist jedoch eine grafische Oberfläche empfohlen. www.flumotion.net
Ein weiterer Vertreter der Kategorie Streaming-Server ist FlexCast (früher bekannt unter dem Namen GINI, ebenfalls Audio und Video). Die Server-Komponente muss selbst kompiliert werden oder ist komerziell zu erwerben. www.flexstreaming.com
Und noch einer: http://mpeg4ip.sourceforge.net Die Streaming-Server-Varianten wurden noch nicht eingehend getestet.
Bleibt noch die richtigen <b>Werkzeuge</b> für die Konvertierung zu nennen:
Der Unterbau des MPlayer heisst mencoder. Als Faustregel gilt, alles, was der MPlayer lesen kann lässt sich auch umcodieren. http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Mencoder_Introduction_Guide
Weitere tolle Werkzeuge sind das Befehlstzeilentool transcode mit dem Frontend kavi2svcd sowie der Cross-Platform-Player VideoLAN MediaPlayer. Letzterer spielt so ziemlich jedes Format unter Linux, MacOS und Windows ab. www.videolan.org
Für den <b>Livebetrieb</b> wünscht sich der ambitionierte Medienmacher virtuelle DJ-Consolen. Nach der Evaluation der auf linux-sound.org/ddj.html zusammengestellten Tools schein Mixxx eine brauchbare Lösung zu sein, zumal auch dieses Programm für die drei populärsten Betriebssysteme zur Verfügung steht. http://mixxx.sourceforge.net
Eine proprietäre Lösung mit anscheinend perfekter Hardware-Anbindung für Windows-Puristen ist vermutlich www.e-mix.com/index.php . Die Software ist nach der Registrierung kostenlos zu nutzen, Wer mag kann sich auch das 19" Pult dazukaufen. Aus unserer Sicht wäre die Freigabe des Quellcodes ein riesen Gewinn für Hersteller und User.
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Handheld - PDA |
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Um Linux eine weitgehende Akzeptanz auch unter den "normalen" Nutzern zu verschaffen, sind einige Tricks und Kniffe derzeit noch unumgänglich. Dazu gehört vor allem, dem Benutzer seine gewohnte Vorgehensweise aus der Windows-Welt zu ermöglichen.
Eine der Aufgaben ist es, die Synchronisation eines Handheld-Computers mit Outlook nachzubilden. Insbesondere geht es hier um die Synchronisation eines Windows Pocket-PC mit Ximian Evolution und den Zugriff auf den elektronischen Knecht allgemein.
Moderne PDAs werden i.d.R. über ein USB-Craddle angeschlossen, das vom System beispielsweise als ttyUSB0 erkannt wird. Die Kommunikation des Gerätes mit dem Desktop-PC beobachtet man am besten mit
tail -f /var/log/messages
Das Derivat für Outlook unter Linux ist das inzwischen von NOVELL übernommene Ximian Evolution. Um nun die Synchronisation zu realisieren halten wir uns im Wesentlichen an die Beschreibung unter http://www.ubuntu-de.org/wiki/mobil:ipaq_mit_evolution_syncronisieren
Neben dem Programm evolution sind im Wesentlichen zwei weitere Programmpakete nötig: * synce für die Befehlszeilen-Tools * multisync als Synchronisations-Tool und grafische Oberfläche
Bei FC3 sind aufgrund der Notwendigkeit einige Programmteile als root, andere zwingend als nicht-root-user auszuführen einige Ergänzungen vorzunehmen:
<b>Anlegen eines Eintrages in /etc/sudoers</b> # Same thing without a password # %wheel ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL username ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL
<b>Prüfen/anpassen von /usr/bin/synce-serial-start</b> Bei FC3 ist /sbin nicht Bestandteil des PATH bei normalen Nutzern darum muss die Zeile 65 ergänzt werden zu /sbin/modprobe
Sind diese Anpassungen vorgenommen, geht es im Folgenden darum, die Kommunikation Schritt für Schritt aufzubauen:
<b>synce</b> - Konfiguration von synce mit dem entsprechenden Gerät: sudo synce-serial-config ttyUSB0 - Starten des synce-Daemon: dccm bzw. dccm -p PASSWORT (sofert das Gerät Paswortgeschützt ist) - Herstellen der seriellen Verbindung: sudo synce-serial-start - Abfragen des Geräte-Status: pstatus (bzw. bei debian-basierten Distros: synce-pstatus) - Aufbau der Partnerschaft zwischen beiden Geräten: synce-matchmaker create 1 (oder 2)
Bei der Abfrage des Gerätestatus sollte man bereits einige Meldungen erhalten. Der Matchmaker sollte auch eine positive Quittung geben.
<b>multisync</b> Während des Testens startet man Multisync (und andere Programme) zunächst über die Befehlszeile, um evtl. Fehlermeldungen sehen zu können. Es wird dann ein Neues Sync-Paar angelegt:
1.) SynCE-Plugin 2.) Ximian Evolution
In den weiteren Einstellungen ist es sinnvoll zunächst nur einen Datenpool, z.B. den Kalender auszuwählen. Die "Erstbestückung" erfolgt über den REsync-Button, anschliessend nur noch über den Sync-Button, um Dubletten zu vermeiden.
<b>Weitere Tools</b> Sollten über die Installation mit apt oder yum die weiteren Tools Softwaremanager, Geräte-Browser und Tray-icon nicht bereits mitinstalliert worden sein, kann man dies nachholen:
- apt-get install synce-gnomevfs - apt-get install synce-software-manager - apt-get install synce-trayicon (als grafische Oberfläche zu den beiden vorgenannten)
Letzteres verlangt die Datei libgtop-2.0.so.2, die man im Prinzip mit einem symbolischen Link vorlegen kann, z.B.: sudo ln -s /usr/lib/libgtop-2.0.so.4.0.0 /usr/lib/libgtop-2.0.so.2
Für die Installation hat auch diese Massnahme im vorliegenden Fall nicht geholfen, so dass die Installation nur mit rpm -ivh --nodeps synce-trayicon-0.9.0-1.i386.rpm zu bewerkstelligen war, allerdings die Inkonsistenz der Abhängigkeiten zur Folge hat.
Ohne den o.g. Symlink ist das Tray-Icon nicht gestartet. Mit dem Symlink lief die Anwendung jedoch problemlos.
Möchte man lediglich auf das Dateisystem des Handheld zugreifen öffnet man den Nautilus und gibt dort als Adresse ein synce:///
weitere Stichworte/keywords für diese Seite: PocketPC PPC PDA Windows CE mobile 2003
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Videoumwandlung |
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Das Befehlszeien-Tool transcode ist ein Multitalent. Wie bei den meisten mächtigen Werkzeugen aber für den Laien etwas unübersichtlich wegen der vielen Parameter.
apt-get install transcode
Ein Frontend ist kavi2svcd. Für die einfachen Umwandlungen ist as sicher ein einfach zu durchschauendes Werkzeug. Allerdings bietes es für den Newbie zwei kleine Nachteile: Es ist nicht ohne weiteres über yum oder apt installierbar und es hängt sich bei FC4 leider nicht in die Menüstruktur ein. Also muss entweder ein Starter angelegt oder das Frontend von Hand aus der Befehlszeile gestartet werden.
In unserem Beispiel unter FC4 war die Installation möglich mit
apt-get install ftp://ftp.pbone.net/mirror/ftp.sourceforge.net/pub/sourceforge/k/ka/kavi2svcd/kavi2svcd-0.8.5-fc4.i386.rpm
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